[Willkommen auf SeoulDotGom]

Willkommen auf SeoulDotGom, dem deutschsprachigen Blog über Seoul und das, was diese einzigartige Metropole aus Beton, Glas und Bäumen ausmacht.

Dieser Blog ist Teil des "Gomdorimperiums", einer Sammlung meiner thematisch geordneten, koreabezogenen Blogs. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Freitag, 13. April 2007

Samcheonggak

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Samcheonggak: Eine Reise ins Paradies
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"둘이 먹다가 하나 죽어도 모른다"
Wenn zwei essen, es nicht merken, dass der andere stirbt.
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Dieser Aphorismus ist ein koreanischer Ausdruck für ein gutes Essen. Ich hätte es zwar gemerkt, wenn Tom gestorben wäre - nämlich daran, dass meine Portionen größer gewesen wäre, aber dieser Aphorismus bringt es auf den Punkt, was wir erlebt haben.
Nachdem sich das Ereignis nun einige Tage gesetzt hat, steh ich immer noch dazu und meine Begeisterung wird eigentlich von Tag zu Tag größer.
Ich möchte soweit gehen, dass niemand, der nicht die Palastküche des Samcheonggak probiert hat, die Varietät und das Potenzial der koreanischen Küche in seiner Entität begreifen kann.
Ich sage nicht, dass die koreanische Küche die beste der Welt ist, aber dies war das beste Essen, das ich je gegessen habe.
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Anfahrt
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Es gibt einen Shuttleservice zum Gebäude, aber keinen öffentlichen Transport. Das einfachste ist daher ein Taxi zu nehmen, das einen hinbringt. Der Taxifahrer weiß, was gemeint ist, wenn man den Namen sagt.
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Eine
Reservierung ist auf jeden Fall empfohlen, auch wenn es als wir Montag Abend um 19 Uhr dort waren, nicht ganz voll war. Wer nachmittags zum Teetrinken kommt, dürfte auch ohne Reservierung hineingelassen werden.
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Name
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Das Restaurant heißt Sam Cheong Gak (삼청각, 三淸閣), was so viel bedeutet wie die "3 Reinheiten" und sich auf Natur, Mensch und noch etwas bezieht, was ich vergessen habe. Auf Englisch heißt das Restaurant ganz einfach "Paradise", was irgendwie auch eine passende Übersetzung ist.
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Gebäude
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Das Gebäude liegt in den Bergen im Norden Seouls. Auch wenn es nur auf 340 Meter Höhe liegt und innerhalb von 15 Minuten von der Jongno zu erreichen ist, liegt es doch vollkommen allein ohne Hinweis darauf, dass nur wenige Minuten Autofahrt entfernt eine 12-Millionen-Metropole liegt.
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Das Gebäude selbst ist im historischen Stil der Joseon-Dynastie gebaut, jedoch innen vollkommen modern und zweckmäßig.
Das Gebäude selbst wurde nämlich für die Nord-Süd-Rot-Kreuz-Gespräche in den 1970ern gebaut, um die Nordkoreaner zu beeindrucken.
Später entwickelte es sich aber zur Spielwiese für Präsident Park Chung-hee, dessen persönlicher Vergnügungspalast wohl mit einigen Gelagen verbunden war, sodass es sich hier anböte entweder ein Luxusbordell oder ein Luxusrestaurant einzurichten. Gott sei Dank hat man sich nach der Restaurierung für zweiteres entschieden und hat hier nun das beste Restaurant Seouls.
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Restaurant Yi Gung
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Neben einem Platz für Aufführungen, einem kleinen Theater, mehreren Bankettsälen gibt es nämlich seit Anfang des 21. Jahrhunderts hier das Restaurant Yi Gung, ("Außenpalast" oder "Nebenpalast") das Hauptrestaurant des Komplexes, wo wir es uns gut gehen lassen wollten.
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Nach oder vor dem Essen empfiehlt sich ein Spaziergang in der wunderschönen Parkanlage. Nach hinten raus in die Berge mit Pavillon, Flusslauf und vielen vielen Bäumen, nach vorne raus mit steilen Steintreppen eine terrassenförmige Anlage.
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Ankunft
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Elegante schwarz gekleidete Damen mit Headset empfangen einen am Tor, man könnte sie auch Türsteher nennen, geleiten einen dann mit äußerster Höflichkeit den Namen checkend durch den Innenhof ins Gebäude, wo ein weiterer schwarz gekleideter Platzanweiser einen zu seinem Platz führt.
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Die erste entschuldigte sich zwei Mal dafür, dass der Platzanweiser noch kurz brauche. Er kam schließlich nach wenigen Sekunden und führte uns zu unserer Insel inmitten von Wasserlauf, Granitwänden und Kristallgarten.
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Menü
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Wenn man sich erst einmal geerdet hat, bekommt man das Menü überreicht, um auszuwählen zwischen verschiedenen Menüs und einigen Einzelgerichten.
Man kann im Samcheonggak essen gehen und unter 20 Euro pro Person nach Hause gehen, aber wenn man schon mal da ist, gönnt man sich auch was.
Im Falle von Tom und mir war es das Menü, Incheong Sura, das man wie die meisten Menüs erst ab zwei Personen bestellen kann und 77.000 Won pro Person kostet (plus 10% Mehrwertsteuer), was dann doch wieder an ein Bordell erinnert, nur dass man in diesem Restaurant auf seine Kosten kommt ohne Gefahr sich etwas einzufangen, außer die Erfahrung im besten Restaurant für koreanische Hofküche der Welt gegessen zu haben.
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Koreanische Hofküche daher, weil die einzige noch lebende Schülerin der letzten Hofköchin der Joseon-Dynastie hier die Original-Rezepte zur Verfügung stellt bzw. kocht und kochen lässt. Es gibt zwar, gerade in letzter Zeit, viele Nachahmer, aber keines dieser Restaurants kann sich mit dieser Authentizität rühmen.
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Incheong Sura
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Ich werde das Essen Gang für Gang besprechen, damit jede Köstlichkeit zur Geltung kommt. Auch wenn einige Gänge sehr klein aussahen (und tatsächlich sehr schnell, viel zu schnell in unseren Bäuchen waren), wurden wir satt, wie man satt nur werden kann innerhalb von 13 Gängen, und diese 13 war kein Grund für Triskaidekaphobie.
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Seasonal Porridge & Water Kimchi
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Natürlich ist ein Brei per se kein extravagantes Feuerwerk, aber der Geschmack war trotzdem tief und bleibend. Die Pinienkerne rundeten den Geschmack perfekt ab, ein perfekter Einstieg.
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Das Wasserkimchi, das eine Hauptbeilage war und immer wieder aufgefüllt wurde, sobald es drohte weniger zu werden, war ohne Frage eines der Highlights des Abends. Normalerweise mag ich kein labbriges Wasserkimchi, da es eigentlich ja nur Kohl in Salzwasser ist. Dieses Wasserkimchi aber war ein perfekt abgestimmtes, knackiges aber nicht holziges, mildes aber nicht fades, würziges aber nicht überladenes Erlebnis für den Gaumen.
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Appetizer
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Ich bekomme noch immer Speichelfluss, wenn ich dieses Krustentier sehe, dessen Namen Tom und ich auch nach langer Suche noch nicht herausfinden konnten. Kein Hummer, keine Garnele, keine Krabbe, keine Hummerkrabbe, sondern einfach nur gigantisch.
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Der Appetizer war bereits eines meiner TOP-3-Gerichte des Abends. Ein bereits ausgelassenes Krustentier, das in einer cremigen, würzigen Rettichsauce badete. Dass ich nicht noch das letzte Stückchen aus dem Schwanzstück puhlte, kann ich mir bis heute nicht verzeihen.
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Ginseng Cold Plate
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Jeder der weiß, was ein guter 6-jähriger Ginseng kostet, weiß, warum dieser Gang nur aus vier kleinen Scheibchen bestand. Ich weiß nicht, was man mit dem Ginseng gemacht hat, jedenfalls schmeckte er einfach nur intensiv ohne den bitteren Geschmack, den man von normalem Ginseng kennt - vielleicht liegt das daran, dass ich noch nie den 6-jährigen Ginseng frisch gegessen habe. Die kleinen karamellisierten Toppings waren ebenso in ihrer Intensivität ein Genuss.
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Seasonal Pan-Fried Delicacies
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Ein weiteres Highlight war schließlich die Auswahl an drei Teigküchlein, von denen einer sehr lecker war, einer sehr lecker und interessant und einer absolut perfekt.
Einer war aus verschiedenen Kräutern mit ein wenig Fleisch gebraten, der andere schmeckte sehr nach Gemüse und der dritte war aus Krabbenfleisch gemacht, das so zart war, so wunderbar mit dem Teig eine Einheit bildete, dass ich fast in die Küche gerannt wäre, um die Pfanne auszulecken. Andererseits wollte ich das bei fast jedem Gang.
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Roast Duck with Wild Herbs
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So auch bei der Ente; für mich eines der absoluten Highlights des Abends, die durch die Kräutermarinade ungewöhnlich würzig war und dabei trotzdem noch den natürlichen Entengeschmack zur Geltung kommen ließ. Das Kräuterbett auf dem die Ente sich zur letzten Ruhe gelegt hatte, war dafür in meinen Augen ein wenig fad, da sie keinerlei Marinade oder Vinaigrette hatte - allerdings ist dies nun einmal die traditionelle Art mit Wildkräutern umzugehen.
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Pine Red Plum Noodles
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Für Tom, der nicht gerade ein Leckermäulchen ist, sicher nicht so schön wie für mich, doch für mich grandios, da ich doch hier die typischen koreanischen Pflaumen in mich nur so aufsauge. So wusste ich auch nicht, dass man Nudeln auch mit Pflaumen machen kann. Wieder etwas gelernt. Im Pflaumenwasser waren zudem frische Preißelbeeren, die den süßen aber trotzdem erfrischenden, weil kalten Geschmack komplettierten.
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Grilled Freshwater Eel
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Tom und ich waren uns einig: Das absolute Highlight des Abends, eines Abends, in dem es vor solchen nur so blitzte. Ich mag Fisch nicht besonders und Aal auch nicht. Dieser Aal aber löste sich geradezu von allein von seiner Haut und sprang mit seiner knusprigen Kruste voller scharfer Geschmacksmomente in den Mund. Dazu mit frischem Sesam und Frühlingszwiebeln ein nussiger und frischer Geschmack - hört sich einfach zu machen an, aber wie sagt Tom so schön: "Easy to learn, hard to master".
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Braised Short Ribs with Wild Yam
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Während einige Gerichte der königlichen Küche einfach speziell sind und man sie nicht in normalen Restaurants bekommt, sind manche auch so alltäglich, dass man überlegen muss, ob sie jetzt wirklich DAS sind, woran man denkt. So z.B. auch das Königliche Galbijjim, eingelegtes Rippchenfleisch, das gekocht wird.
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Die Sauce war mit Honig angemacht, sodass sie allem einen süßen, aber nicht zu süßen Geschmack verlieh, der mich sogar die Yam ertragen ließ, die normalerweise zu einem meiner gehasstesten Gemüse überhaupt gehört. Das Fleisch hatte zwischendurch so kleine Momente, wo man sich überlegte, ob man noch auf dieser Erde speiste oder nicht. Gekochtes Fleisch, so zart, so saftig. Eine der häufigsten Fragen an diesem Abend: WIE macht ihr das...
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Das Tischgespräch drehte sich um Suizid, da das Leben nicht besser werden könnte. Eine verträgliche Lösung wäre auch das Entführen der Köchin gewesen.
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Stuffed Summer Squash and fried Wild Yam
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Nachdem der erste Hauptgang nun in uneren Bäuchen war, ging es daran die Verdauung anzuregen und einen Moment zu verschnaufen. Dies wurde mit Variation von Sommerkürbis, Yam und Rübchen getan, wobei mir die Yam hier gar nicht schmeckte (!), der Kürbis und die Rübchen hingegen in Ordnung waren. Für mich die einzige Enttäuschung des Abends.
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Soybean Paste Stew, Various Side Dishes, Rice and Broiled Fish
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Und dann kam das Sojabohneneintöpfchen, der Fisch, der Reis, die Beilagen, das Hauptgericht eben. Wo soll ich anfangen?
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Der Fisch - wieder einmal - ich mag keinen Fisch. Ich mochte diesen Fisch. Ich wollte ihn haben. Wir hatten schon darüber philosophiert, was für ein sinnvolles Leben doch ein Aal lebte, der zu königlichem Aal gemacht wird. Dieser Fisch hatte sich auch für größere Aufgaben empfohlen. Zart, auf der Zunge zergehend, eine Kruste zum Sterben.
Der Sojabohneneintopf - ohne den typischen Geruch, eher den Geschmack einer Brühe mit sehr viel sehr leckerer Einlage, von dem ebenfalls das meiste keinerlei Kauen erforderte.
Die Beilagen sahen nach Standard aus, waren es auch, nur besser. Das Kimchi schaffte das Unmögliche: Weich zu sein ohne bereits zu sehr vergoren zu sein, dabei noch knackig genug zu sein.
Die Krabben gut, dazu gab es noch einen recht salzigen Kaviar.
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Dessert
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Das Dessert bestand aus zwei verschiedenen Etappen. Zunächst bekamen wir einen erfrischenden, leicht bittersüßen Azaleenpunsch gereicht, in dem winzige azaleenblütenförmige Eisstückchen schwammen.
Dazu wurden dreierlei Sorten Obst gereicht, die Melone hierbei so zart, dass man sie mit geringem Druck auf der Zunge zergehen lassen konnte.
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Danach wurden die besten Reiskuchen meines Lebens gereicht. Wir alle wissen, es gibt unterschiedliche Versionen von Reiskuchen, dem typischen traditionellen koreanischen Nachtisch. Aber selbst innerhalb einer Art, gibt es Unterschiede. Würde ich nur die harten, klebrigen Reiskuchen in Deutschland kennen, würde ich sie nicht mehr essen. Aber dieser, den wir im Igung gegessen haben, ist sogar besser als in den bekannten Reiskuchencafes von Insadong.
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Frische Kokosraspel, ein luftiger Reisteig und innen drin eine undefinierbare, leckere Creme, die eine sehr balancierte Süße ihr Eigen nannte.
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Sonstiges
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Die Getränkepreise haben es in sich, nämlich 5.000 Won für eine Cola, 3.000 für ein einziges kleines Wasser. Hier auch der einzige (!) Kritikpunkt: Das Wasser wird in einer Plastikflasche auf den Tisch gestellt. Das sollte man in einem Restaurant dieser Klasse nicht. Zudem gibt es nur eine einzige Sorte Wasser.
Dafür ist der Tee, der immer wieder nachgefüllt wird, kostenlos und sehr lecker.
Die Weinkarte ist laut Tom sehr exquisit und mehr als angemessen.
Das Geschirr ist typisch koreanisch: einfach, stilvoll, ansprechend.
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Genau wie die gesamte Inneneinrichtung einen perfekten Mix aus Anleihen an die Tradition und modernem Chic liefert, dabei die Verbindung sehr gut findend.
Ein besonderer Clou ist, dass hinter den meisten Tischen, so auch hinter unserem, eine große Schieferwand ist, hinter der die beiden Kellnerinnen für jeden Tisch warten und das Essen auf den kleinen Tischchen noch einmal anordnen.
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Die Toilette ist
die beste Toilette Seouls im Jahr 2005 gewesen, aber auch heute noch sehr schön, wenn sie auch hinter dem Rest des Restaurants leicht zurückfallen muss.
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Danach
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Die größte Enttäuschung beim Essen im Samcheonggak ist weder das Essen, noch die Rechnung, wie man vielleicht denken könnte. Jeder einzelne Won ist berechtigt. Lage, Service, Essen, alles stimmt, sogar die Menge ist trotz teils winziger Einzelportionen ausreichend.
Die Enttäuschung ist nach dem Essen, nach einem Spaziergang, das Tor zu verlassen, ein Taxi zu nehmen und wieder in die Welt hinaus zu müssen, nachdem man 2 Stunden an der Pforte des Paradies klopfen durfte.
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Kommentare:

Tom hat gesagt…

Ich weiss mittlerweile was wir als Vorspeise hatten (Danke Papa..)

Es sind wahrscheinlich Langusten gewesen *sich selbst schlag fuer zuviel dummheit*

Schoener Bericht aber an dieses Geschmackserlebnis kommen Worte einfach nicht heran!

Anonym hat gesagt…

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