<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356</id><updated>2012-02-16T13:12:53.935-08:00</updated><category term='Einkaufen'/><category term='Samcheongdong'/><category term='Hangang'/><category term='Tee'/><category term='Mapo'/><category term='Bukchon'/><category term='Info'/><category term='Hansik'/><category term='Parks'/><category term='Artikel'/><category term='Wein'/><category term='Restaurant'/><category term='Itaewon'/><category term='Geld'/><category term='Gangbuk'/><category term='Interview'/><category term='Karten'/><category term='Verwaltung'/><category term='Stadtplanung'/><category term='Museum'/><category term='Dongdaemun'/><category term='Bar'/><category term='Brücke'/><category term='Cafe'/><category term='Architektur'/><category term='Seoul'/><category term='Probleme'/><category term='Bus'/><category term='Gangnam'/><category term='Links'/><category term='ÖPNV'/><category term='Kreditkarte'/><category term='Ausstellungen'/><category term='Sinchon'/><category term='U-Bahn'/><category term='Kultur'/><category term='Yeouido'/><category term='Nachrichten'/><category term='Insadong'/><category term='Verkehr'/><category term='Kunst'/><category term='Wellness'/><category term='Stadtviertel'/><title type='text'>S E O U L . G O M</title><subtitle type='html'>::: Seoul Life 4 Ladies &amp;amp; Goms :::</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>39</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-6962611298227006932</id><published>2010-02-05T02:11:00.000-08:00</published><updated>2010-02-05T04:55:19.288-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtplanung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Seoul'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Links'/><title type='text'>Die schöne Mär vom Moloch</title><content type='html'>SpiegelOnline hat sich Mal wieder vorgewagt uns Korea zu erklären. Für den Versuch heißt es wie immer zu danken, sind doch auch viele richtige Beobachtungen drin. Zudem ist die bloße Präsentation Seouls als existent auf der meistgelesenen Seite Deutschlands schon positiv. Allerdings nicht, wenn man wieder einmal erlebt, dass der Autor keine Ahnung von der Stadt hat, bzw. auf seiner Recherche-Reise nur die üblichen Dinge gezeigt bekommen hat. Ich werde einfach Mal auf den Originaltext ein paar Dinge kommentieren. Natürlich bin ich als Berater der Stadt Seoul ein wenig voreingenommen (hust), das möchte ich gar nicht verschweigen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;/ ACHTUNG ZYNISMUS /&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,676024,00.html"&gt;Grün, grüner, Seoul&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;22 Millionen Menschen leben in Seoul - jahrzehntelang ein Moloch, grau und voller Autos. Doch Stadtplaner entwickeln hier für viel Geld die Metropole der Zukunft: grün, lebensfroh und mit großen Träumen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erst einmal leben nicht 22 Millionen Menschen in Seoul. In Seoul leben etwas mehr als 10 Millionen Menschen, drumrum in der Provinz Gyeonggi findet man vielleicht die anderen 12 Millionen, in gut organisierten, gut geplanten Städten mit neuester Infrastruktur und guter Luftqualität.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Kann der Westen in Südkorea lernen, wie der Öko-Umbau einer Megacity funktioniert?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nein kann er nicht, denn Seoul hat eine ganz andere Entstehungsgeschichte und Bausubstanz als europäische Städte. Zudem gibt es in ganz Europa keine Stadt, die so groß ist wie Seoul. Gleiches gilt für die USA. Wenn mit westlich auch noch Mexiko-Stadt und Rio de Janeiro gemeint sind: Nein, diese Städte können nicht davon lernen, weil sie in einem ganz anderen Entwicklungsstadium sind und solche Projekte gar nicht stemmen können. Punkt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie ein Revolutionär oder Weltverbesserer tritt Kim Ki Ho nicht gerade auf. Der angegraute Hochschulprofessor aus Seoul lächelt viel, während er redet. Jackett und Schlips sitzen korrekt, der Scheitel auch. Er spricht mit leiser Stimme und wirbt geduldig für seine Ideen. Aber was er sagt, ist geradezu umstürzlerisch. "Zu Fuß gehen ist ein Gefühl von Freiheit", sagt Kim. Und weil das Leben in Seoul mit Freiheit "nichts zu tun hat", geht der Hochschullehrer in die Offensive. Er will seine Stadt, diesen Moloch aus Asphalt, Autos und Abgasen, wieder menschlich machen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie schön. Diese alten Professoren, die immer ihren deutschen Kleinstadtzeiten nachtrauern. Dafür, dass es hier keine Freiheit gibt, scheint sein Professorengehalt wohl genug Anreiz gewesen zu sein, inmitten des Molochs zu arbeiten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Kim will eine freie und Fußgängerstadt Seoul. Ein wahrlich umwälzender Plan.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Man kann am Hangang schon jetzt 60 Kilometer wandern ohne einmal anhalten zu müssen. Fußgängerzonen? Myeong-dong, Insa-dong, Mok-dong etc. Allein Myeong-dong ist glaube ich eine größere Fußgängerzone als sie die meisten europäischen Städte vorweisen können. Einkaufsqualität hat nichts mit Fußgängervorrecht zu tun. Kudamm und Koe sind ist auch schöne Einkaufsstraßen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Das Wort des 57-Jährigen hat Gewicht. Der Professor für Stadt- und Raumplanung an der Universität Seoul ist eine Art graue Eminenz.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ah da isses wieder. Eine Stadt mit "22 Millionen" Einwohnern und nur eine einzige Uni! Kein Wunder, dass da die Probleme groß sind. Ich gehe Mal davon aus, dass er Prof. an der Seouler Nationaluniversität ist. Übrigens von allen Unis, die ich bisher weltweit gesehen habe, mit Abstand die mit dem weitläufigsten und grünsten Campus überhaupt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Er hat in Aachen Architektur und Stadtentwicklung studiert, er ist international gefragter Experte in seinem Fach, und er entwirft in einer Planungskommission im Rathaus Visionen fürs Überleben in der Megastadt. Und er hat es geschafft, Gehör zu finden. Die Metropole mit mehr als 22 Millionen Menschen erstickt fast an ihrem Wachstum, doch dieses Jahr präsentiert sie sich als Vorbild für einen Richtungswechsel. Als "Welt-Designhauptstadt", die zweite nach Turin 2008, will sie ein Modell und das "Innovationszentrum der Zukunft" sein. Seoul soll schöner und grüner werden und Design als Schlüssel dafür dienen. Nicht immer neue Glitzerfassaden sind gefragt, sondern Fußgängerboulevards und verkehrsberuhigte Zonen. Ein Experiment, das wegweisend für andere Megacitys von Jakarta bis Mexico City sein könnte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ah, da haben wir die Megastädte des Westens, Jakarta und Mexiko-Stadt. Indonesien hat übrigens trotz Bodenschätzen ein Pro-Kopf-Einkommen von fast genau einem Zehntel Koreas. Ist natürlich genau der richtige Vergleich!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Richtungswechsel ist für Seoul dringend geboten. Fast die Hälfte der 48,5 Millionen Südkoreaner lebt inzwischen hier, in einem der größten Ballungszentren der Welt. Der Takt in dem brodelnden Kessel wird bestimmt von einem immergleichen Puls aus nimmermüder Betriebsamkeit und hektischem Lärm, vom frühen Morgen bis in die tiefe Nacht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ja, das nennt sich wirtschaftliches Zentrum und ist wie ich gehört habe auch in anderen Städten weltweit nicht anders. Das kann man natürlich im Ladenschlussparadies nicht nachvollziehen. Und auch die Behauptung, dass die Hälfte Koreas in Seoul wohne, wird nicht richtiger durch Wiederholung. Es gibt Menschen, die von den Vorstädten nach Seoul reinpendeln, es gibt die Gegenbewegung. Man kann einfach nicht ganz Gyeonggi-do nach Seoul eingemeinden. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Seoul ist Verkehr, Seoul ist Verdrängungswettbewerb. Fahrzeuge gegen Fußgänger. Mehr als 2,5 Millionen Autos sind allein in der Hauptstadt registriert, Zigtausende Busse und kaum noch zu zählende Motorräder und Roller bewegen die Menschenmassen durch die Stadt. "Das Leben hier ist ein Kampf", sagt die junge Politikwissenschaftlerin Kang Bo Ra. "Eine Stunde Spazierengehen ist wie eine Packung Zigaretten rauchen", sagt Stadtentwicklungsforscher Bahk Hyun Chan.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gute Kommentare eingefangen. Da freut man sich als Journalist, ich weiß das. Übrigens sind zigtausende Busse nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen. Wäre es besser, wenn die zigtausenden Busse nur ein paar hundert wären und die Leute sich zu vierzigt an einen Laster hängen wie in Indien?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Bummeln ist ein sehr schönes Wort, das es in vielen Sprachen so eigentlich nicht gibt", sagt Experte Kim. "Schon gar nicht auf Koreanisch."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ja, da gibts viele Wörter, die es in anderen Sprachen nicht gibt. Zum Beispiel Pungnyu als Begriff für lockeres Leben, in Einklang mit Natur, Kunst und Genuss. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Uni-Professor will deshalb die letzten noch nicht wegsanierten Altstadtviertel unbedingt erhalten. Nicht nur wegen ihrer mehr als 600 Jahre alten Geschichte, sondern auch wegen der alten, nicht massenverkehrstauglichen Gassen. Er möchte außerdem mehr und bessere Fußwege, Zebrastreifen, Einbahnstraßen, Fußgängerzonen, Fahrradwege.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ist nichts gegen einzuwenden. Die 600 Jahre alte Geschichte ist aber auch so eine Sache; die meisten der Viertel, die einfach so wegsaniert werden, wie auch hier in Gongdeok, sind Flüchtlingsviertel aus den 60er und 70er Jahren, an denen bis heute nichts gemacht wurde; wenig erhaltenswert. Anders sieht es bei Vierteln wie Seochon oder Bukchon aus. Möchte Mal sehen, was dir ein Brasilianer sagt, wenn ein Professor sagt, dass die Favelas doch so niedlich sind, weil da keine großen Autos reinkönnen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Basisdemokratie bis heute ein Fremdwort.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ja, Computer ist auch bis heute ein Fremdwort, aber benutzen tut man sie trotzdem. Wie gut, dass wir in Deutschland alles basisdemokratisch regeln. Und dass wir basisdemokratische Entscheidungen wie in der Schweiz bedingungslos gutheißen. Gut, dass wir auch nicht sehen, dass es in Korea wahrscheinlich ähnlich viele Volksabstimmungen gibt wie in Deutschland und vor allem auf höherer Ebene. Selbst innerparteiliche Basisdemokratie auf Parteitagen eignet sich zumindest als kontroverses Diskussionsthema; immerhin gibt es in Korea verschiedene Kandidaten zur Auswahl und auch ein Präsidentschaftskandidat wird nicht in Hinterzimmern ausgeklüngelt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Professor Kim steht an der Spitze der Bürgerinitiative Dosi Yondae, was so viel bedeutet wie "Union für eine fußgängerfreundliche Stadt".&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nein, heißt es nicht. Es heißt "Union für die Stadt" oder "Stadtunion". Und die richtige Romanisierung für den Begriff lautet "Dosi Yeondae". Da haben wir Mal wieder vorgeführt bekommen, warum eine Abschaffung der diakritischen Zeichen in der Umschrift besser ist, aber ein Wirrwarr und die gemeinsame Verwendung zu nichts Gutem führt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Das ist an sich schon bemerkenswert für Korea, wo bis Ende der Achtziger noch die Militärs politisch den Ton angaben und Basisdemokratie bis heute ein Fremdwort ist.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Oh Nein, es gibt NGOs in Korea! Übrigens nicht nur für Städte, sondern für jedes erdenkliche Thema.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Dass er aber auch noch das offene Ohr von Bürgermeister Oh Se Hoon, 49, gefunden und dieser Seoul eine Art ökologische Schönheits-OP verordnet hat, ist überraschend.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ist überhaupt nicht überraschend und der Spiegel-Autor verrät sogar am Schluss warum: Oh ist Umweltrechtler und selbst Aktivist gewesen; es war klar, dass das sein Hauptthema ist. Er hat damit Wahlkampf gemacht. Überraschend ist vielleicht, dass er seine Versprechen gehalten hat. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Wir müssen eine neue Balance finden", sagt Oh. Die Stadt soll wieder zu einem "harmonischen Raum" für Arbeit, Menschen und Natur werden. Viel zu lange sei die Umwelt den wirtschaftlichen Interessen geopfert worden. Nun stehe man an einem "bedeutsamen Wendepunkt".&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stimmt auch.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Oh spricht gern von seiner Vision für Seoul als "soft city", in der die Kreativwirtschaft zuhause ist, Kultur und Stadtentwicklung eine neue Rolle spielen und Menschen nicht nur zum Arbeiten leben. Er ist überzeugt: "Design hat die Kraft, die Welt besser zu machen." Deshalb krempelt er die Stadt um.&lt;br /&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Man hätte vielleicht im ganzen Artikel nur Oh sprechen lassen sollen, schon der dritte Absatz ohne Einwände meinerseits.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Designzentrum mit Grünflächen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Auf dem rund 85.000 Quadratmeter großen Gelände des früheren Dongdaemun-Baseballstadions, das umgeben war von Hunderten kleiner Schneidereien und Wäschestuben, soll für mindestens 250 Millionen Dollar ein hochmodernes Zentrum für Mode und Design entstehen. Herzstück wird ein raumschiffähnliches Monstrum aus Stahl und Glas mit Kongress- und Veranstaltungssälen, Modeschulen und Ausstellungsflächen, das die britische Stararchitektin Zaha Hadid entworfen hat.&lt;br /&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Monstrum ist wie jedes andere moderne Gebäude der Welt aus Stahl und Glas, vor allem aber ist es mit Grünflächen überwachsen, fügt sich in die Umgebung ein, hebt Gegensätze zwischen innen und außen, oben und unten auf.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ein weiteres Herzstück wird ein großer Park, der die schier endlosen Autoströme aus dem Zentrum zurückdrängen soll. Für Südkoreas bislang rücksichtslos prosperierende Metropole sind das ganz und gar neue Perspektiven.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie, was, wo? Welcher ist gemeint? Yongsan?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Mangels Raum wuchs Seoul bislang statt in die Breite vor allem in die Höhe, in spargelförmigen, tristen Wohntürmen, dicht an dicht: ein Stadt gewordener Alptraum aus Glas, Stahl und Beton.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Trist sind die Wohntürme, das ewig gleiche Design auch, keine Frage. Dicht an dicht sind sie teilweise gebaut; die größeren Komplexe hingegen liegen in riesigen gepflegten Grünanlagen. Ob Seoul ein Alptraum ist, wage ich zu bezweifeln. Wie gut, dass eine Stadt nicht nur aus der Summe ihrer Gebäude besteht. Da kann man Altstädte noch so schön pflegen, wenn die Substanz und Struktur nicht stimmt, ist eine Stadt ein echter Alptraum.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Aber sie wuchs auch nach unten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Dinner in die Unterwelt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seoul - das sind praktisch zwei Städte: jene über der Erde, aber auch eine schillernde Unterwelt. Wo immer ein Abstieg unter die Erde möglich ist, an Zugängen zum weit verzweigten U-Bahnsystem zum Beispiel, verbinden lange Einkaufspassagen die Bahnhöfe. Unter riesigen Straßenkreuzungen, in Unterführungen, aber auch unter Bürohäusern oder Hotels gibt es quirlige traditionelle Märkte und blühende Dienstleistungszentren.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ja, das nennt sich intelligente und praktische Wegeplanung und ermöglicht schnelle Verbindungen. Wenn es etwas gibt, was Seoul nicht aufgeben darf, dann dieses praktische System.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Fitnessstudios, Clubs oder Restaurants wie das beliebte "Hofbräuhaus" im Büro- und Amüsierviertel Gangnam locken oberirdisch oft nur mit einer schmalen Tür, dahinter beginnt der Abstieg.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Oh mein Gott! Clubs im Keller! Eine Weltneuheit. Ein Alptraum. Und Restaurants in Kellern; ich bin für die sofortige Schließung aller Ratskeller, Weinstuben&lt;br /&gt;und nicht zuletzt...ähm...z.B. Bierkeller wie den Bürgerbräukeller. Da werden sowieso nur böse Dinge wie Hitler-Putsche veranstaltet. Wirklich, diese verrückten Asiaten, bauen einfach unter der Erde weiter!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Und ansonsten: Gibts das Hofbräuhaus noch? Hat das nicht längst zugemacht? So beliebt kann es wohl nicht gewesen sein.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bürgermeister Oh mag nicht, wenn sein Berater Kim von einer "Verdrängung der Fußgänger unter die Erde" spricht. Für Oh hatte die "unterirdische Stadtplanung" einen ganz eigenen Stellenwert: "Wir mussten unseren Platz hundertprozentig ausnutzen." Doch das war gestern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist alles anders. Wettbewerbsfähigkeit ist wichtiger denn je, glaubt Oh, "aber nur eine Stadt, in der man gern leben möchte, ist auch eine Stadt, in der man gern investieren möchte".&lt;/em&gt; .&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Richtig Herr Oh, auch wenn die Plattitüden langsam weh tun. Ein geborener Politiker eben unser Bürgermeister.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Oh ist ein Dauerlächler, der immer nett wirkt und wegen seines jungenhaften Charmes gut ankommt. Für seinen Masterplan suchte der Jurist Nachhilfe in Europa. Er war in Mailand, Brüssel oder Graz, er informierte sich auch in Hamburg über die neue Hafencity.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eine Weltmetropole sucht sich keine Nachhilfe, man besucht andere Städte, um Beziehungen aufzubauen, auszubauen und sich zu informieren. Das nennt sich übrigens voneinander lernen und steht im Widerspruch zu den obigen Abschnitten, wo von Seoul als Modell geredet wird. Korea exportiert sein U-Bahn-System und Deutschland seine Straßenbahnen, so traegt jeder seinen Teil bei. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wieder zu Hause stellte er fest, dass sich auch das Bewusstsein seiner Landsleute verändert hat. "Unsere Menschen wollen endlich Freizeit genießen und sich wohl fühlen können", glaubt er.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Glaubt er nicht nur, ist so. Und festgestellt hat er das auch &lt;em&gt;vor&lt;/em&gt; seiner Europareise, von der er mit prallen Auftragsbüchern für die Stadt zurückkam.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Oh steht am Fenster im Rathaus und schaut hinab auf eine riesige Rasenfläche, der die Beamten eine für Seouler Verhältnisse geradezu gespenstische Ruhe genießen lässt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zumindestens Deutsch sollte man doch können, wenn man für Spiegel Online schreibt (meine neidische Gehässigkeit auf die Position bei Spiegel Online ist beabsichtigt)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Es ist noch gar nicht lange her, da lag die Stadtverwaltung noch an einer der schlimmsten Verkehrsinseln der Stadt. Sechs mehrspurige Hauptstraßen aus allen Himmelsrichtungen trafen sich hier zu einer sternförmigen Riesenkreuzung und umnebelten den Jahrhunderte alten Königspalast Deoksu schräg gegenüber mit einer Dauerwolke aus Abgasen. Es war Ohs Vorgänger Lee Myung Bak, der solch "neuem Denken" den Weg bereitet hat.&lt;br /&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der gleiche Präsident übrigens, den die linke Intelligenz als neofaschistischen Diktator verteufelt, der gerade die Demokratie in Korea beseitigt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der heutige Präsident erkannte, dass Seoul mit einer der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt nicht grenzenlos weiter wachsen konnte. Lee stellte das öffentliche Verkehrssystem um. Er organisierte Express-Routen für Busse und schuf für sie eigene, staufreie Fahrspuren. Lee ließ zentrale Verkehrsknotenpunkte beruhigen und ein zubetoniertes Flüsschen im Zentrum reanimieren, den Cheonggyecheon. Er war 1961 erst begraben und dann durch einen mehrspurigen Expressway ersetzt worden.&lt;br /&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehrere Fakten hintereinander richtig dargeleget. Eins mit Sternchen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Die sechs Kilometer lange Autobahn führte auf Stelzen quasi durch die Wohnzimmer im Herzen Seouls.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ob es besonders viele Wohnzimmer auf dem Weg gab, möchte ich bezweifeln, es sei denn man zählt mit, dass die Textilarbeiter bis in die 70er in ihren Fabriken geschlafen haben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Für umgerechnet rund 300 Millionen Euro ließ Lee sie abreißen. Seit gut vier Jahren fließt der Bach wieder auf knapp vier Kilometer Länge und wurde zum Symbol des grünen Aufbruchs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umweltfreundlichkeit als Markenzeichen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Oh ließ andere Verkehrsknotenpunkte im Zentrum beruhigen, unscheinbare Nebenstraßen mit Fußwegen aufhübschen, Grünflächen und Springbrunnen anlegen. Die fußgängerfreundliche Umgestaltung von zunächst 20 wichtigen Straßen der Stadt ist Teil des offiziellen Design-Programms.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spannend, was man in den wenigen Monaten nachdem man sich Nachhilfe aus dem schlauen Westen geholt hat, so alles schaffen kann. Oder hat man etwa schon vorher angefangen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Natürlich bleiben Wirtschaft, Verkehr und Bildung sehr wichtig", sagt der Bürgermeister - aber "um die Zufriedenheit der Bürger zu steigern, sind Umwelt und Kultur die wichtigsten Faktoren". In fünf bis zehn Jahren will er Seoul zu einer fußgängerfreundlichen Stadt gemacht haben: "Umwelt soll zu unserem neuen Markenzeichen werden."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gut so.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Im Vergleich zu Lees Verkehrsmaßnahmen klingen Ohs Visionen geradezu revolutionär. So will er das "Wunder vom Hangang" vollbringen und die Uferlandschaften des mächtigen Han-Flusses für Mensch und Freizeit rekultivieren.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wenn er das Wunder vom Hangang vollbringen will, kommt er ein paar Jahrzehnte zu spät. Aber das zweite Wunder vom Hangang könnte es schon werden, so steht es jedenfalls in allen Broschüren.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der mächtige Strom durchschneidet die Stadt von Ost nach West mit rund 50 Kilometern Ufer. Acht- bis zehnspurige Autopisten säumen den Hangang auf beiden Seiten und teilen die Stadt wie eine Demarkationslinie, zum Teil auf Betonstelzen.&lt;br /&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dass dazu etwa ebenso viel Parks den Fluss säumen, sollte man vielleicht zum Gesamtbild dazu sagen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nun soll der Strom zum "neuen Symbol" werden. Oh will mit einer gewaltigen Kraftanstrengung die "Natur entlang des Flusses für die Menschen zurückgewinnen" und zum Paradies für Fahrradfahrer und Jogger entwickeln. Hochhausquartiere sollen zu Wasserfront-Vierteln und die "Hauptstadt zu einer Hafenstadt umgestaltet" werden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wobei wir wieder bei Lee Myung-bak wären, dem Oh jedenfalls mehr an politischem Erfolg zu verdanken hat als sein jungenhafter Charme, der vom Artikel so hervorgehoben wird.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Libeskind baut Giga-Wolkenkratzer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teil des Plans ist ein neues Wohn- und Geschäftsviertel in Yongsan, das Stararchitekt Daniel Libeskind entworfen hat. Archipelago 21 heißt das Potpourri aus Wohnsilos, Büros und Grünanlagen im Stadtbezirk Yongsan. Den Mittelpunkt soll spätestens 2017 ein 640 Meter hoher Wolkenkratzer bilden, einer der höchsten der Welt.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wohnsilos ist auch wieder so ein Begriff. Modernste 200-Quadratmeter-Wohnungen mit Flussblick sind natürlich immer automatisch Wohnsilos, sobald sie eine gewisse Geschosszahl übersteigen. Der Deutsche wohnt nicht gern hoch, aber lasst doch bitte den Koreanern ihre Vorliebe, solange die Häuser gut designt sind.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Dafür muss die Autobahn am Nordufer, verkehrte Welt, zum Teil unter die Erde in kilometerlange Tunnel gelegt werden. Dass solche Pläne technisch und finanziell schier unglaublich klingen, stört Oh nicht. "Die Zustimmung der Menschen zeigt, dass wir überzeugen können", sagt er.&lt;br /&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die wird nicht nur dafür, sondern innerhalb des Verkehrsgesamtplans verlegt, auch an anderen Stellen. Warum das "verkehrte Welt" sein soll, erschließt sich mir auch beim fünften Lesen noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bevor er vor dreieinhalb Jahren zum Stadtoberhaupt gewählt wurde, war der Jurist nicht nur renommierter Ökoanwalt. Er war auch streitbares Mitglied der größten Umweltinitiative Seouls. Er wechselte nur die Seiten, nicht aber seine Überzeugung. Für die ist Oh bereit, politisch weit zu gehen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ja, in einem Zeitalter, in dem das ganze Volk bessere Lebensqualität verlangt und die Regierung Milliarden über Milliarden für grüne Technologien ausgibt, ist es wirklich gewagt als Ziehsohn Lee Myung-baks auf dessen Programm aufzuspringen. Ein ganz schlimmer Revoluzzer dieser Oh.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie weit? Im Frühsommer sind Kommunalwahlen in Seoul, da will und muss er wieder gewählt werden. Denn Oh Se Hoon hat noch Großes vor: Er möchte seinen Vorgänger ein weiteres Mal beerben. Als Staatspräsident. Das wäre Anfang 2013.&lt;br /&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Wahlen sind wahrscheinlich Ende 2012, die Amtseinführung wäre dann 2013, stimmt. Müssen tut er übrigens gar nichts; er ist auch ohne eine Wiederwahl einer der Kandidaten für die basisdemokratischen Vorwahlen der GNP im Jahr 2012. Aber wie man Kandidatennominierungsprozesse gewinnt, da kann Herr Oh ja noch Mal in Deutschland nachfragen, z.B. beim Bundespräsidenten, der weder direkt gewählt noch als Kandidat basisdemokratisch gewählt wurde. Oder der Bundeskanzlerin, bei der ist das ja genauso. Oder den Ministerpräsidenten. Oder oder.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-6962611298227006932?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/6962611298227006932/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=6962611298227006932' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6962611298227006932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6962611298227006932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2010/02/seoul.html' title='Die schöne Mär vom Moloch'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-2098124318291043017</id><published>2009-12-04T21:03:00.001-08:00</published><updated>2009-12-04T21:05:59.091-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachrichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mapo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brücke'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Yeouido'/><title type='text'>Selbstmörderbrücke</title><content type='html'>Na da hat die Korea Times ja Mal wieder Ausnahmejournalismus bewiesen: Die Brücke mit den meisten Selbstmorden ist nicht wie in Filmen und TV-Serien gerne behauptet die Hangang-Brücke, &lt;a href="http://www.koreatimes.co.kr/www/news/nation/2009/12/117_56699.html"&gt;sondern die Mapo-Brücke&lt;/a&gt;. Herzlichen Glückwunsch zu einem neuen Rekord an meinen Heimatbezirk.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Ich befahre diese Brücke etwa 4-6 Mal wöchentlich, da sie etwa 500 Meter von meiner Wohnung entfernt ist und Gongdeok/Mapo mit Yeouido verbindet, dort wo der Yeouido-Park und KBS sind.&lt;br /&gt;Bisher habe ich noch nie was gesehen, aber wer bringt sich schon am hellichten Tage um.&lt;br /&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-2098124318291043017?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/2098124318291043017/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=2098124318291043017' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2098124318291043017'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2098124318291043017'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2009/12/selbstmorderbrucke.html' title='Selbstmörderbrücke'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-2250988608651339721</id><published>2009-07-30T23:29:00.000-07:00</published><updated>2009-07-30T23:32:25.959-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtviertel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Seoul'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Links'/><title type='text'>Eungbongdong Seongdong</title><content type='html'>Klasse Artikel über die Schätze bzw. fehlenden Schätze von Koreas kleinsten städtischen Verwaltungseinheiten, den "dong", was man in Berlin am ehesten mit dem Ortsteil eines Bezirks vergleichen kann. So wie ich in Gongdeok-dong vom Bezirk Mapo-gu wohne, wohnt man ja in Berlin im Ortsteil Wannsee von Zehlendorf oder wo auch immer.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Jedenfalls hat einer meiner Lieblingsausländer hier, Michael Breen, mal wieder was Lustiges vom Stapel gelassen, lest selbst:&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.koreatimes.co.kr/www/news/opinon/2009/07/137_49358.html"&gt;From Dongbinggo-dong to Eungbong-dong Seongdong-gu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-2250988608651339721?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/2250988608651339721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=2250988608651339721' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2250988608651339721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2250988608651339721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2009/07/eungbongdong-seongdong.html' title='Eungbongdong Seongdong'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-3953327993570874809</id><published>2009-06-30T10:49:00.000-07:00</published><updated>2009-06-30T11:13:39.546-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtplanung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interview'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Architektur'/><title type='text'>Koolhaas und sein Seoul</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die besten Perlen entdeckt man zufällig. Beim Zappen vorm Insbettgehen entdecke ich einen koreanischen Palast bei CNN, bleibe hängen und da sitzt Rem Koolhaas. Seines Zeichens weltbekannter Architekt und Harvard-Professor. Und was macht er? Zunächst eine Weile über den Westen lästern, der ihn nicht versteht und seine Kunst behindert.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und dann führt er die CNN-Reporterin durch "sein Seoul". Und diese Dokumentation zeigt, wie man Seoul richtig bewirbt. Nicht mit lächelnden Models und sauteuren Kampagnen. Man nimmt einen weltbekannten Prominenten und lässt ihn sehr persönlich über Aspekte Seouls reden. Das hinterlässt Eindruck. Ich hoffe fast, dass die Stadt Seoul dieses Interview, das weltweit ausgestrahlt wird, finanziert hat. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Da sitzen sie also im Garten des süßen Gyeonghuigung-Palastes vor dem Prada Transformer udn sprechen ganz ungezwungen über Kunst. Und darüber, dass er im Westen nicht mehr arbeiten kann und will. Dort wolle man, dass ein Gebäude ewig halte, wunderschön sei, nicht verstöre und möglichst nichts kosten solle. Dies aber entspreche seinem Kunstverständnis in keiner Weise. Ebenso wenig wie er sich damit abfinden kann, dass im Westen Funktionalität und Rationalität einer Stadt verdammt werden, ohne die Chancen und Vorteile der "generic city" auch nur zu überdenken. Wie wahr, wie wahr! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und dann gehts weiter: Sein selbsternanntes Lieblingsprojekt ist nicht etwa das im Westen viel beachtete CCTV-Center in Peking, sondern das Kunstmuseum der Seoul National University, ein Gebäude das über dem Campus zu schweben scheint und den Durchgang zwischen den Campusteilen ermöglicht. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://www.architour.net/image_archives/spg-data/data/architour/20060620130224.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 392px; CURSOR: hand; HEIGHT: 526px" alt="" src="http://www.architour.net/image_archives/spg-data/data/architour/20060620130224.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was würde Koolhaas ändern an Seoul?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Nichts. Egal, wo man etwas ändert, irgendwo anders wird schon wieder gebaut. Seoul ist nicht kontrollierbar, nicht planbar - und das ist sein Reiz. Er lobt trotzdem ausdrücklich punktuelle Projekte, die konkreten Nutzen für die Stadt haben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Was ist der Charakter der Stadt?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Genau der ständige Wechsel: Es wird immer Viertel geben, die sich entwickeln, immer welche die zurückhängen - und noch viel wichtiger: Seoul ist keine geplante Stadt. Selbst im Zentrum wird es immer heruntergekommene Hüttchen geben und selbst in den sogenannten Armenvierteln wird es immer Glitzerpaläste geben. Dadurch bleibt die Stadt immer gemischt, immer authentisch und original. Ein sehr interessanter Punkt, wie ich finde, den jeder täglich auf der Straße sehen kann, der aber selten als positiver Punkt hervorgehoben wird. Ich kenne aber tatsächlich keine Stadt, in der einfache Leute und Oberschicht so beieinander, ineinander verwoben agieren wie in Seoul. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nicht zuletzt sei es trotz Funktionalität gerade das Chaotische, Unübersichtliche und Unvorhersehbare, das den Reiz einer Stadt ausmache. Dies sei in vielen westlichen Städten bereits fast vollständig ausgerottet worden. Wenn ich mir deutsche Städte mit ihren Denkmalschutzvorschriften anschaue, glaube ich zu verstehen, was Koolhaas meint. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Was mag er an Seoul, als Architekt? &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Koolhaas sagt, dass es keine andere Stadt mit einer solchen natürlichen Schönheit gebe. Egal wie man baue, man habe immer wunderbare Aussichten, Sichtwinkel und Landschaften überall, weshalb man immer einen Anfang für seine Planungen hat und immer Anhaltspunkte. Es gibt die Geschichte, dass Koolhaas das große Panoramafenster in einer Vorlesungshalle verkleinert hat, weil er Angst hatte, dass alle Leute nur noch das beeindruckende Bergpanorama draußen beachten und niemand mehr auf den Vortragenden hört. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Was ist am bauen in Korea so besonders?&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Freiheit. Zwar habe er auch in Korea keine Carte Blanche gehabt, die 10 Millionen Dollar nicht nach freiem Dünken ausgeben können. Aber, und das ist ihm sehr wichtig: Er kann bis zum letzten Moment noch Details ändern und so ein perfektes Ergebnis abliefern, mit dem er zufrieden ist. Dies könne man außerhalb von Asien nicht. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Alles in allem ein wirklich beeindruckender Mann, der mit wenigen Worten und einer ruhigen Art, ziemlich deftige Argumente liefert. Und nicht zuletzt, merkt man, dass der Mann Seoul wirklich gut kennt. Ganz bestimmt nicht das übliche "Ich esse gerne Bulgogi, alle Koreaner sind toll"-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-3953327993570874809?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/3953327993570874809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=3953327993570874809' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3953327993570874809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3953327993570874809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2009/06/koolhaas-und-sein-seoul.html' title='Koolhaas und sein Seoul'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-1816838417651485990</id><published>2008-09-18T07:52:00.000-07:00</published><updated>2008-09-18T08:31:29.205-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtplanung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gangnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gangbuk'/><title type='text'>Chaostheorie</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Etwas, was mir hier jeden Tag auffällt und mich von Tag zu Tag mehr fasziniert, da ich merke, dass es keine einmaligen Beobachtungen sind: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In Gangnam wird gegen den Großstadtdschungel vergleichsweise organisiert durchgegriffen. Dieser Unterschied ist mir jetzt erst so aufgefallen und ich komme zu dem Schluss, dass die Stadtverwaltung in Seoul wirklich kaum Einfluss auf die Stadt hat. Kann sie auch nicht. Noch viel mehr als in Berlin, wo es mehr über die Identitäten der Kieze geht, hat in Seoul jeder Bezirk eine gewisse Macht und durch die Einwohnerzahl (und somit das Steueraufkommen) eine gegebene Autorität, die er einsetzen kann - oder eben nicht. Das hat nichts mit Parteien zu tun, sondern mit Geisteshaltungen und Organisationsstrukturen. Meines Wissens nach sind alle Bezirksbürgermeister Seouls und alle Mehrheiten in den Bezirksverordnetenversammlungen bei der konservativen Hannara. Trotzdem sind die Unterschiede in der Verwaltungseffizienz doch gewaltig. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was mir, während ich in Gangbuk (dem nördlichen Teil der Stadt) wohnte, nie aufgefallen war, ist, dass Gangnam wirklich extrem gut organisiert und so sauber ist wie es ein Stadtteil mit einer Tagesbevölkerung von knapp 2.5 Millionen Menschen ohne Polizeistaat im Hintergrund sein kann. In Gangbuk hingegen steigt in der Sommerhitze komischer Geruch aus den Gullis hoch, Müll liegt herum. Ich habe nie ganz verstanden, warum meine Freunde aus Gangnam mich immer als eine Art "Romantiker" verspotteten, weil ich Gangbuk und insbesondere das alte Zentrum so gern mag. Es ist wirklich ein großer Unterschied.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Seit ich nun hier in Gangnam wohne, tauchen immer wieder mir unbekannte Autos und Uniformen auf. Es sind Dinge, die ich in einem Jahr Gangbuk nie gesehen habe: Mobile Falschparkerblitzer, Reinigungsroboter, Straßenreinigungspatrouillenwagen, Bürgersteigdruckstrahlreiniger. Die Parkplätze sind nicht nur genau eingezeichnet - steht ein falsches Auto ist innerhalb einer halben Stunde der Abschleppwagen da wie ich heute beim Übersetzen auf dem Dachgarten beobachten konnte. Geschäfte stellen ihre Tische oder Auslagen innerhalb festgelegter Grenzen auf. Die Müllabfuhr kommt bereits am späten Abend, holt die Abfälle ab, die im übrigen auch nicht für jede Ratte fressbar in Plastikbeuteln am Straßenrand liegen, sondern in hohen Plastiktonnen verstaut sind. Danach kommt die Reinigung und spült die Straßen durch. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Und was ich dabei betonen möchte: Es zerstört das Märchen, dass Unordnung und Korea zusammengehören. Die Nebenstraßen Gangnams sind trotzdem koreanisch, immer noch ein wenig improvisiert und recht unübersichtlich. Aber man erkennt eine gemeinsame Linie. Über Rote Ampeln wird hier genauso gefahren, aber dass man auf dem Bürgersteig plötzlich vor einem Auto steht, das mit 20 Km/h angebraust kommt, das ist hier nicht so oft der Fall. Und Falschparken wie gesagt habe ich nur 3 Mal gesehen innerhalb 3 Wochen - da gibt es in Deutschland mehr von.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Also meine wirren Beobachtungen mal systematisch zusammengefasst:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;1. Die Stadt Seoul kann noch so viel planen, wenn sie den Bezirken nicht die nötige Autonomie (Süden) oder auch die nötigen Mittel (Teile des Nordens) gibt , um die vielen guten Ideen umzusetzen, die die Stadtverwaltung hat. In diesem Sinne hat auch die Schaffung von Stellen wie meiner als Ausländerkorrespondent keinen Sinn, wenn sich niemand drum kümmert, dass Ideen in jedem einzelnen Dong umgesetzt werden. Eine Stadt wie Seoul ist als Ganzes einfach nicht zu verwalten. Lokale Autonomie hingegen ist in Korea wie in Seoul noch ein relativ neues Konzept, mit dem viele der alten Beamten sich nicht anfreunden können oder möchten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;2. Was der Norden (bzw. Teile desselben ebenso wie Teile des Südens) meiner Meinung nach also braucht, ist also eine solche systematische Umsetzung teils sehr einfacher Prinzipien, die nicht viel kosten, sondern nur eine vernünftige Planung erfordern. Sicher ist das einfacher, wenn der Bezirksbürgermeister nicht ein altgedienter Bürokrat des Entwicklungsstaates ist, sondern ein weitgereister Geschäftsmann mit internationaler Ausbildung wie das in vielen Bezirken inzwischen der Fall ist. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Gleichzeitig müssen Bezirke wie Gangnam (oder gerade Songpa) aufpassen, nicht an Charakter zu verlieren. Chaos ist nichts Koreanisches, Ordnung nichts Westliches, aber ein gewisses Maß an Unordnung führt auch zu Kreativität und Eigendynamik, wie man sie z.B. Vierteln wie Samcheong-dong und Hongdae sieht. Mit strikter Stadtplanung, dem unsäglichen "Redevelopment" und ähnlichen Scherzen bekommt man das auch nicht hin. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-1816838417651485990?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/1816838417651485990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=1816838417651485990' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/1816838417651485990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/1816838417651485990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2008/09/chaostheorie.html' title='Chaostheorie'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-9137061923113713732</id><published>2007-09-30T01:53:00.000-07:00</published><updated>2007-09-30T02:06:23.201-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cafe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sinchon'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><title type='text'>Doctorfish Cafe</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Doctorfish Cafe&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115919837973862674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rv9l_MHOWRI/AAAAAAAADWk/a56tmHadY4E/s400/DSC00357.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Doctorfish - das coolste ueberhaupt. Wir haben es gestern erlebt und sind beide suechtig und auf dem Weg dazu, Fussfetischisten zu werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Doch der Reihe nach - Ich bin gestern mit Consti nach Sinchon in das Doctorfish Cafe gegangen, was zu einem der entspannendsten Erlebnisse des Jahres wurde. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Fuer ein Menue zu 8.000 oder 9.000 Won gibt es ein Getraenk und einen Snack, was alleine schon fuer Sinchon-Verhaeltnisse ein guter Preis waere. Dann kommt aber der Clou. Ein Teil des Cafes ist mit einigen kleinen Holzbecken und einem grossen Becken ausgestattet. In den kleinen Fussbecken kann man sich eine Aroma-Therapie zufuehren und in dem grossen schwimmen meine neuen besten Freunde. Die sogenannten Doktorfische, bzw. auf Koreanisch "Chin-Chin-eo", die "Kuesschengebenden Fische", die abgestorbene oder ungesunde Hautpartien abknabbern. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115920160096409890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rv9mR8HOWSI/AAAAAAAADWs/R4M8zfWwzI4/s400/DSCN1130.jpg" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Was im ersten Moment sehr sehr eklig und kitzlig ist, wird mit der Zeit zu einem riesigen Genuss. Und&lt;/span&gt; die Fuesse (und Haende) sind danach zart, entspannt und durchblutet wie nie zuvor.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ich hatte sogar einen Stammfisch, der extra andere Fischchen vertrieben hat, um sich an meinem linken Knoechel zu vergnuegen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Preis stimmt, Leistung auch, das Personal ist nett, das Ambiente modern und die Fische sehr gefraessig - ein perfektes Erlebnis im Herzen Seouls. Inzwischen (seit 22. September) gibt es schon eine Dependance in Hongdae, wo morgens zwischen 10:30 Uhr und 12 Uhr Happy Hour zu halben Preisen ist. &lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Alle weiteren Infos gibt es &lt;a href="http://www.doctorfishcafe.com/default/"&gt;auf der Homepage des Cafes&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;P.S.: Ein weiterer netter Nebeneffekt ist, dass im ersten Stock des Gebaeudes ein Krispy-Kreme-Donutladen ist, was zu einem perfekten Abschluss der Wellbeing-Behandlung einlaedt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-9137061923113713732?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/9137061923113713732/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=9137061923113713732' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/9137061923113713732'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/9137061923113713732'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/09/doctorfish-cafe.html' title='Doctorfish Cafe'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rv9l_MHOWRI/AAAAAAAADWk/a56tmHadY4E/s72-c/DSC00357.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-8701688935783552349</id><published>2007-09-14T10:40:00.000-07:00</published><updated>2008-08-25T09:47:39.904-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gangnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtviertel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gangbuk'/><title type='text'>Nord gegen Sued</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Nord gegen Sued&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Jeder, der in Seoul lebt, weiss es - es gibt nicht nur Nord- und Suedkorea, sondern vor allem Nord- und Sued-Seoul. Der Unterschied ist in beiden Faellen extrem.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Eine sensationelle Nachricht, bringt daher heute die Joongang Ilbo in ihrer englischen Ausgabe: Stellt euch vor, der Norden Seouls ist nicht ein Ghetto aus Lehmhuetten, in denen einbeinige Blinde rumhocken, sondern man kann hier sogar essen gehen, weggehen. Stellt euch das mal vor!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Und es gibt sogar Leute, denen das besser faellt als Louis Vuitton in Abgujeong (Reim beabsichtigt ^^)...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wie auch immer, fuer den Seoul-Einsteiger ist &lt;a href="http://joongangdaily.joins.com/article/view.asp?aid=2880472"&gt;dieser Artikel absolute Pflichtlektuere&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-8701688935783552349?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/8701688935783552349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=8701688935783552349' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/8701688935783552349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/8701688935783552349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/09/nord-gegen-sued.html' title='Nord gegen Sued'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-3617496184257614800</id><published>2007-08-30T09:03:00.000-07:00</published><updated>2007-08-30T10:31:41.616-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wein'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samcheongdong'/><title type='text'>Romanee Conti</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Romanee Conti&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:100%;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nach dem leckeren Essen dachten wir, dass der Abend nicht besser werden koennte - wurde er auch nicht, nur auf eine andere Weise perfekt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wir stiegen also die Treppen von der Hauptstrasse aus in eine Nebengasse hoch, wo gerade ein Haus restauriert wird und stiessen auf ein weiteres Juwel, in einer Stadt, die so reich an versteckten und so arm an offen sichtbaren Schaetzen ist. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Romanee Conti heisst die Weinbar und Hyeri zufolge war ich nicht der einzige im Raum, der schon oefter im Fernsehen zu sehen war.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104526112973727250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RtbrdG6BJhI/AAAAAAAADK4/W_fnuqqvagM/s400/DSCN0662.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Schoenheit ist nicht nur ne Zier - Weinverkosten geh ich niemals ohne ihr&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104526460866078242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RtbrxW6BJiI/AAAAAAAADLA/8f2WLzmsht0/s400/DSCN0666.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;Kaminzimmer, links war gerade eine Weinverkostung fuer stinkreiche Geschaeftsleute im Gange, rechts sassen Drama-Darsteller - und zwischendrin 2 arme Studenten, die auf dicke Hose machten&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104528165968094770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RtbtUm6BJjI/AAAAAAAADLI/VSpLFj8RsWg/s400/DSCN0663.jpg" border="0" /&gt;.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Kenner verkostet den Wein mit kritischem Blick - Fand den Wein sehr suess, weshalb ich unwissenderweise ins Blaue tippte, dass er aus Italien kommen muss (ihr wisst schon..Lambrusco und so) und tatsaechlich....ein Italienischer Wein aus dem Veneto, wie de Sommelier bestaetigte und schon hatte ich wieder mit gut ueberspieltem Nichtwissen Bewunderung sicher.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Preise &lt;/strong&gt;Es gibt 170 Weine in allen Preisklassen. Der teuerste Wein der Karte schlaegt mit etwa 290.000 Won pro Flasche zu Buche, das preisguenstigste Angebot ist der italienische Hauswein fuer 15.000 Won pro Glas - Kaesehaeppchen und Cracker werden in jedem Fall kostenlos dazu gereicht. Auf besonderen Wunsch gibt es besondere Weine, die nicht auf der Karte stehen. Bei den teureren Weinen kommt der Sommelier zur Verkostung persoenlich an den Tisch. Fuer den etwas betuchteren Geldbeutel gibt es auch eine Auswahl erlesener Beispeisen von Kaeseplatte ueber Sushi bis hin zu Pasta-Auswahl.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Lage&lt;/strong&gt; Etwas erhoeht (3. Haeuserreihe von unten gesehen) von der Hauptstrasse im Samcheongdong, direkt an der Park-Ausbuchtung. Der Weg hoch wird gerade neu gemacht, das Schild ist aber von der Hauptstrasse aus zu sehen&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ambiente&lt;/strong&gt; Das Ambiente ist nicht wirklich zu verorten - je nach Blickrichtung hat man ein hunderprozentiges westliches Ambiente, ein koreanisches oder ein orientalisches.&lt;br /&gt;Wunderbar ist ein traditioneller Raum, in dem man an niedrigen Tischen auf Kissen sitzt, aber trotzdem seinen westlichen Wein bestellen kann. Des weiteren gibt es eine gemuetliche Kaminecke. Alles in allem ein sehr sehr gepflegtes, gehobenes Ambiente, das es wieder einmal schafft koreanische Tradition mit westlicher Moderne zu vereinen und etwas ganz eigen Koreanisches zu erschaffen - etwas, das in Korea in letzter Zeit gluecklicherweise immer oefter gelingt. Und der Blick ueber die flachen Haeuserreihen - wunderbar.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-3617496184257614800?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/3617496184257614800/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=3617496184257614800' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3617496184257614800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3617496184257614800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/08/romanee-conti.html' title='Romanee Conti'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RtbrdG6BJhI/AAAAAAAADK4/W_fnuqqvagM/s72-c/DSCN0662.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-4890054513034734156</id><published>2007-08-30T07:51:00.000-07:00</published><updated>2007-08-30T10:20:49.474-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restaurant'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samcheongdong'/><title type='text'>Soseonje</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Soseonjae&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;. &lt;em&gt;"素饍齋 - 아름다운 사람들이 찾아오고 아름다은 음식이 나오는 아름다운 곳"&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;"Soseonjae - das steht fuer einen wunderbaren Ort, an dem wunderbare Menschen sich versammeln, um wunderbare Speisen zu sich zu nehmen"&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Lange war es ein wenig ruhiger auf diesem Blog, da das Geld fuer die feinsten Bars und Restaurants Seouls erst einmal verdient werden muss. Zum Ferienabschluss ging ich aber mit meiner bezaubernden Hyeri nach Samcheongdong - bekannt fuer das beste Ambiente der Stadt, zumindest bei Kennern der Stadt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nach ausfuehrlichem Spaziergang durch Samcheongdong, Gahoedong und Bukchon verschlug es uns dann in ein wunderschoenes, aber unpraetentioeses Restaurant, das mit frischen Kraeutern als Zutaten warb und wir entschieden uns fuer ein Menu im Mittelpreismenu (42.000 Won fuer 2 Personen).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Und wir sollten unsere Entscheidung nicht bereuen, denn das Essen, dass wir geniessen durften, war fast auf einer Stufe mit dem Samcheonggak, dem bisher besten Restaurant, in dem ich bisher gegessen habe. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Serviert wurde im typischen koreanischen Oberklassestil - Einige kleine Entrees getrennt und anschliessend ein Hauptgericht in traditioneller Weise serviert mit vielen Beilagen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Was wir wieder an Geschmacksexplosionen erleben durften, laesst sich eher in Bilder als in Worte fassen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Menue "Jebiggot Jeongsik" (Schwalbenblumen-Dinner)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Pfirsichblatt, Marinierte Kartoffel, Artischocke und Pflaume in Traubensauce und fein geschlagener &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Schaum aus gemahlenen Sojabohnen&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104512686905959842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RtbfPm6BJaI/AAAAAAAADKA/tG6zq7oIFZQ/s400/DSCN0625.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Hauchzarte Weizenpfannkuechlein mit Eierstreifen, Mohrruebe, getrockneten Waldpilzen, Rettich, Thunfisch und Bergkraeutern&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104514288928761266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rtbgs26BJbI/AAAAAAAADKI/pSoYuKpj9NQ/s400/DSCN0626.jpg" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;In enzym-fermentierter Marinade eingelegte Huehnerbruststreifen an frischem Salat&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104514765670131138" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RtbhIm6BJcI/AAAAAAAADKQ/Obq8l11MZb8/s400/DSCN0628.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Gedaempftes Schweinefleisch mit in Sojasauce eingelegtem Kimchi an Bergknoblauchblaettern&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104515182281958866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rtbhg26BJdI/AAAAAAAADKY/Wnudh3Nvums/s400/DSCN0635.jpg" border="0" /&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frittierte Tofutasche gefuellt mit Waldpilzen und getrockneten Gemuesen an suess-saurer Tomaten-Paprikasauce&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104517737787500002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rtbj1m6BJeI/AAAAAAAADKg/ZULLwFVQbag/s400/DSCN0637.jpg" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Patagonischer Schwertfisch in Marinade von wilden Maulbeeren&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt; &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104518167284229618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RtbkOm6BJfI/AAAAAAAADKo/ISqJLgmPhCI/s400/DSCN0639.jpg" border="0" /&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Jinjisang - Traditionelle Mahlzeit, Gurkenkimchi, Sojabohnenpaste, Sojabohnenpastenbruehe, rettichgefuellte Paprika, Eingelegte Rindfleischstreifen (Jangjorim), marinierte Waldpilze, zweierlei Graeser (scharf und mild), dazu feinkoerniger Reis mit Bohnen und eingelegte Kuerbisblaetter&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104518661205468674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RtbkrW6BJgI/AAAAAAAADKw/UxfFQubOKDM/s400/DSCN0645.jpg" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Und der Unterschied zwischen einem koreanischen und deutschen Gourmet-Restaurant aeusserte sich dann im Satz des Abends:&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Kellnerin in den Mittvierzigern: &lt;em&gt;"Kinder, wenn ihr was uebrig lasst, dann spielen die Koeche verrueckt. Jeder Bissen ist ein Kunstwerk, vergesst das nicht!"&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Preise&lt;/strong&gt;: Einzelgerichte ab 10.000 Won, Menues (Sang, Jeongsik) zwischen18.000 und 38.000 p.P.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Lage&lt;/strong&gt;: Hauptstrasse Samcheongdong (abgehend von der Ostseite des Gyeongbok-Palastes), direkt hinter der Parkplatz-Ausbuchtung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Ambiente:&lt;/strong&gt; Traditionelles Anwesen, sehr einfach restauriert, sparsame Deko, sehr unpraetentioes, aber liebenswert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-4890054513034734156?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/4890054513034734156/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=4890054513034734156' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/4890054513034734156'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/4890054513034734156'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/08/soseonje.html' title='Soseonje'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RtbfPm6BJaI/AAAAAAAADKA/tG6zq7oIFZQ/s72-c/DSCN0625.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-958146158300634281</id><published>2007-08-23T07:49:00.001-07:00</published><updated>2007-08-23T07:52:26.864-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtplanung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Parks'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dongdaemun'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Architektur'/><title type='text'>Dongdaemun-Delirium</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Dongdaemun-Delirium&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Wie die meisten wissen wird das alte Stadion am Dongdaemun abgerissen und so wurde ein internationaler Wettbewerb wurde ausgerufen, um die Neubebauung zu entscheiden.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Ein Kriterium war dabei die Einbeziehung der Historie des Platzes...tja...was beim Wettbewerb rausgekommen ist, ist doch eher "besonders", um nicht zu sagen "mehr als gewoehnungsbeduerftig".&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Die Grundidee ist ja nicht schlecht. Aber an so einem chaotischen Ort einen noch viel chaotischeren Park zu bauen, find ich irgendwie ein bisschen..ehm..chaotisch eben.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Aber &lt;/span&gt;&lt;a href="http://english.seoul.go.kr/today/news/city/1248448_3326.html"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;seht selbst&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-958146158300634281?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/958146158300634281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=958146158300634281' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/958146158300634281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/958146158300634281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/08/blog-post.html' title='Dongdaemun-Delirium'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-8457162075095534194</id><published>2007-07-12T01:24:00.000-07:00</published><updated>2007-07-12T01:49:21.881-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtplanung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gangnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtviertel'/><title type='text'>Kurze Geschichte der Teheranno</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; .&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Kurze Geschichte der Teheranno&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086225266208928322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RpXm7n__8kI/AAAAAAAAB4w/pQl20yq3N8s/s400/grandseoul_grp_40.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;Die englische Ausgabe der &lt;/span&gt;&lt;a href="http://english.chosun.com/w21data/html/news/200707/200707120010.html"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Chosun Ilbo bringt heute einen Kurzabriss&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; ueber die Geschichte DER Geschaeftsstrasse Seouls ueberhaupt, der Teheranno in Gangnam. Anlass ist der 30. Geburtstag der Strasse, die 1977 fuer den Verkehr freigegeben wurde.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086226747972645458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RpXoR3__8lI/AAAAAAAAB44/ceMYVf7twXk/s400/p-04-09.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sehr interessant zu lesen wie die Strasse sich veraendert hat. Ein paar Fotos waeren allerdings nicht schlecht gewesen, deshalb hab ich mal in den Tiefen meines Computers gekramt und was gefunden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086229170334200418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RpXqe3__8mI/AAAAAAAAB5A/MI8M9_i7gfk/s400/02101100012006121466.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Foto 1 ist von Mitte der 70er Jahre, Foto 2 von Anfang 1998 waehrend der verheerenden Wirtschaftskrise und Foto 3 aus dem Jahre 2007. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Einen &lt;/span&gt;&lt;a href="http://life.ohmynews.com/articleview/article_view.asp?at_code=190613&amp;ar_seq="&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;grandiosen Artikel mit vielen vergleichenden Fotos&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; bietet auch Ohmynews zum Thema - An der Stelle des heutigen COEX (einer der groessten Malls der Welt) stand 1977 ein kleines Bauernhaus. Sonst nichts.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-8457162075095534194?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/8457162075095534194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=8457162075095534194' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/8457162075095534194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/8457162075095534194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/07/kurze-geschichte-der-teheranno.html' title='Kurze Geschichte der Teheranno'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RpXm7n__8kI/AAAAAAAAB4w/pQl20yq3N8s/s72-c/grandseoul_grp_40.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-597276067822016548</id><published>2007-06-16T15:43:00.000-07:00</published><updated>2007-06-16T16:07:02.339-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restaurant'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Insadong'/><title type='text'>Mingadaheon</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Mingadaheon&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5076799289134244450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RnRqDjDNYmI/AAAAAAAAA9s/OTOKRAxElf0/s400/20060629172505-2602599231.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Seoul ist eine Stadt, in der man fuer 3.000 Won (nicht einmal 3 Euro) eine vollstaendige, nahrhafte, saettigende Mahlzeit bekommen kann.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Seoul ist aber auch eine Stadt, in der nicht erst seit neuestem - aber seit neuestem sehr verstaerkt - der Feinschmecker einiges Geld in mehr als gepflegtem Ambiente loswerden kann. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Wo&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dies vorausgeschickt, ist die Empfehlung des Monats und darueber hinaus &lt;a href="http://www.minsclub.net/"&gt;das Mingadaheon&lt;/a&gt; - auf Englisch auf Min's Club genannt. Untergebracht etwas versteckt am oestlichen Ende Insadongs - den Unhyeon-Palast einen Steinwurf entfernt, den Tempel der Cheondogyo im Ruecken, steht das Mingadaheon seit mehr als 70 Jahren fuer zurueckhaltenden aber fesselnden Charme. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Wie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In einem Anwesen, das vom beruehmtesten koreanischen Architekten in der japanischen Kolonialzeit fuer einen Angehoerigen der letzten Kaiserin gebaut wurde, versucht man koreanische Eleganz mit dem Charme der fruehen Moderne eines kolonialisierten Landes zu verbinden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Grammophon, Polstersessel und Fotos schaffen - klischeehaft wie sie sein moegen - zur Ueberraschung doch den schmalen Grat zwischen kitschiger Nostalgie und Historie zu wandeln ohne auf erstere Seite abzustuerzen. Hierfuer sorgen viele schoene Details, vor allem aber das aufgeraeumte und stilvolle Setting - so lebte man nun einmal als Adliger vor 80 Jahren. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Was&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Fusionkueche - und wenn ich das sage, dann meine ich es ausnahmsweise einmal nicht negativ.&lt;br /&gt;Es werden hauptsaechlich typische Gerichte der internationalen Kueche angeboten. Was also ist der Sinn dies in einem traditionellen Anwesen mit solcher Geschichte zu tun?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Berechtigte Frage, die sich jedoch erledigt, nachdem man den ersten Bissen der unpraetentioesen Gedichte zu sich genommen hat. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die sautierten Pilze sind zwar auf der Karte europaeisch, doch es werden westliche mit koreanischen Pilzen kombiniert, die Kraeutergraeserhaube schliesslich ist 100% einheimisch. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Weiter geht es mit Spargel - nicht gerade typisch fuer Korea, wenn er jedoch in einer luftig leichten, sehr fein texturierten Reisbreicreme zu noch groesserer Zaerte reift, ist man ueberzeugt, dass Fusion nicht nur heisst "Wir hatten nichts anderes da".&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Lachs auf Reisbett schliesslich ueberzeugt mit koreanischem, aber nur dezent wuerziger Sauce und Rundkornreisbett - ungewohnt und lecker. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Vanilleeiscreme mit Bananenpfannkuchen und Karamell schliesslich hoert sich nach Standard an - ist es aber natuerlich nicht, denn der feine Bananengeschmack ist abgerundet mit typisch koreanischem Geschmack, den man sonst vor allem aus Yakgwa, aber auch aus Zimtpunsch und aehnlichen koreanischen Desserts kennt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kurzgefasst, wer also die europaeische Kueche kreuz und quer durch hat und meist nur noch gelangweilt ist davon - so wie ich - wird hier eine ganz spezielle Note finden, die sich insbesondere auf den zweiten Blick entfaltet und sich erfreulicherweise konsequent durch das Menue zieht - thematische Verbindung verschiedener Gaenge ist etwas, was man nur selten geflueckt findet. Hier schon. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wieviel&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Fuer dieses Geschmackserlebnis, die aeussert zuvorkommene Bedienung, das wunderbare gemuetliche und doch stilvolle Ambiente, den Blick auf Bambushain oder Steingarten und den frischen Gruenen Tee auf der Terrasse inklusive Voegelgezwitscher in der 12-Millionen-Metropole muss man schon ein wenig investieren - wem jedoch ein Ausflug aus der Alltagskueche etwas wert ist, dem sei das Min's ans Herz gelegt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und sei es nur fuer die erschwinglichen Reiskuchen-und-Fruchtsaft-Specials zur Kaffeezeit. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Snacks gibt es also ab 10.000 Won, ein Abendessen ist ab ca. 25.000 Won zu haben. Ein Menue wie oben beschrieben ab ca. 40.000 Won aufwaerts. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-597276067822016548?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/597276067822016548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=597276067822016548' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/597276067822016548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/597276067822016548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/06/mingadaheon.html' title='Mingadaheon'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RnRqDjDNYmI/AAAAAAAAA9s/OTOKRAxElf0/s72-c/20060629172505-2602599231.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-2561087888272594145</id><published>2007-06-02T09:57:00.001-07:00</published><updated>2007-06-04T00:26:48.526-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Itaewon'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restaurant'/><title type='text'>Itaewon Savarma</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Itaewon Savarma&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Auch wenn ich Itaewon normalerweise sehr verteufele, gibt es eine Sache, die unbestritten toll ist an Itaewon - die grosse Zahl verschiedener, guter auslaendischer Restaurants auf wenig Raum. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Waehrend also ein Amerikaner gerade einen schwulen Koreaner (es war zufaellig Queer-Week in Itaewon, sowas wie das Schlachtfest fuer den durchschnittlichen GI aus dem Bible Belt) zusammenschlug, genoss ich die beste Savarma (Schawarma) meines Lebens. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wird verkauft von einem Libanesen auf einem kleinen Transporter und seinem kleinen Helferlein. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Kartoffelscheiben, Salat, frische Tomaten, Huehnchen und Sauce fuer 3.000 Won. Allerdings recht klein, weshalb man, wenn man etwas mehr Hunger hat, auch ruhig mal 2 essen darf (falls man mehr Bargeld dabei hat als ich an diesem Abend). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Wo?&lt;/strong&gt; Itaewon Yeok, Ausgang 2 (direkt am Ausgang ueberirdisch)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Was?&lt;/strong&gt; Libanesische Huenchenschawarma &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Wieviel?&lt;/strong&gt; 3.000 Won&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-2561087888272594145?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/2561087888272594145/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=2561087888272594145' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2561087888272594145'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2561087888272594145'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/06/itaewon-savarma.html' title='Itaewon Savarma'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-6675253050252902338</id><published>2007-05-07T08:16:00.000-07:00</published><updated>2007-05-07T09:14:54.264-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Parks'/><title type='text'>Parks in Seoul Teil I</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Parks in Seoul Teil I&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da ja einige nicht in der Lage zu sein scheinen die Parks oder allgemein das Gruen in Seoul zu finden, hier mal ein kleiner "Hilfspost". Gerade jetzt, wo der Sommer so maechtig seit einer Woche reindrueckt, scheint doch ein Besuch im Park ganz nett zu sein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Natuerlich ist Seoul keine Stadt, wo an jeder zweiten Strassenecke ein riesiger gruener Dschungel auf einen wartet. Wer jedoch auch im Gruenen entspannen kann, wenn nicht direkt ein "Park"-Schild dransteht, wird in Seoul eine Menge Moeglichkeiten zur Entspannung finden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;.&lt;br /&gt;Das einfachste hierbei sind wohl die Berge, Palastgaerten und Waelder am Stadtrand, die zu Naherholung einladen. Aber wie gesagt moechte ich mich hier auf konventionelle Parks beschraenken und aus Zeitgruenden nur mal eine erste kleine Auswahl geben.&lt;br /&gt;Im naechsten Teil dann den Orini-Park, Yeouido-Park, Seoul-Forest, Namsan-Park, Hongreung-Park, Jeongmyo-ap-Park, Olympic Park, Mongcheongsong-Park, Seollung-Park, National Museum-Park, Yongsan-Park etc. etc. mal schauen :P&lt;/div&gt;&lt;div&gt;.&lt;br /&gt;Teil 1&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dosan Park&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061841092009601762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rj9Fp4a1KuI/AAAAAAAAA18/TpEp3180k-4/s400/Dosan%2520Park(1).jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; In Gangnam, mitten in der Stadt gelegen, aber trotzdem extrem ruhig. In der Umgebung sehr viele teure Boutiquen, Strassencafes zum Draussensitzen etc. Etwa 15 Minuten zu Fuss von Abgujeong Station, oder mit dem Bus 3422 direkt zu erreichen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Was: &lt;/strong&gt;Ein relativ kleiner (gerade einmal 30.000 m2), aber wie gesagt sehr ruhiger Park zum Gedanken an &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dosan"&gt;Dosan Ahn Chang Ho&lt;/a&gt;. Sehr gut gepflegt, mit Grab Dosans und kleinem Museum zu seinem Leben direkt am Park.&lt;br /&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Seonyudo Park&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;. &lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://konect.ktu.or.kr/webzine/36/images/w004.jpg" border="0" /&gt; .&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wo: &lt;/strong&gt;Mitten im Han auf einer Insel gelegen, der Insel Seonyudo. Linie 2, Bahnhof Dangsan und dann ueber die Bruecke.&lt;br /&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Was: &lt;/strong&gt;Ein tolles Beispiel fuer die Entwicklung Seouls - der erste Recyclingpark Asiens. War vorher Gelaende einer Klaeranlage. Wurde gesaeubert und begruent - jetzt ist es ein erholsamer und sehr &lt;a href="http://www.nuku.de/archives/2007/04/30/neue-fotos-von-seonyudo.html"&gt;untypischer&lt;/a&gt; Park.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hangang Park&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061845468581276402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rj9Jooa1KvI/AAAAAAAAA2E/E8TqGGMcH9U/s400/1290167897.jpg" border="0" /&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Einer der groessten Parks Seouls, da er sich ueber gut 30 Kilometer zu beiden Seiten des Flusses zieht. Also einfach zum Fluss. Egal wo.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was: &lt;/strong&gt;Der Riverside Park, wird immer weiter renaturiert, neu bepflanzt, modernisiert - unter einem Plan, der bis zu 200 Millionen Dollar kosten wird. Man kann sich Sportgeraete ausleihen, es gibt Sportplaetze, man kann Boote ausleihen, man kann sich an aufgestellten Spielgeraeten austoben, Gesundheits-Trimm-Dich-Pfade ausprobieren oder einfach auf der Wiese sitzen und sich was zu Essen bestellen oder es bei einem der vielen mobilen Snacktrucks holen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Nanji Park&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wo: &lt;/strong&gt;Ein &lt;a href="http://english.seoul.go.kr/today/about/about_02top_5501.htm"&gt;Teil des riesigen Parkkomplexes&lt;/a&gt;, der um das Weltmeisterschaftsstadion entstanden ist. Es gibt einen Park auf der ehemaligen Muellhalde Seouls, hoch ueber Seoul. Den Nanji Park direkt am Wasser und den Haneul Park, direkt am Stadion. Alle sind am einfachsten mit der Linie 6 bis World Cup Stadium zu erreichen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Was:&lt;/strong&gt; Ein wunderbarer sehr natuerlicher Park mit einem See und vieel Natur. Hat sich ein wenig zum Geheimtipp in Seoul entwickelt, seit einige Fernsehberichte gezeigt haben, wie man dort durch mannshohe Rapsfelder spazieren kann. Das besondere ist, dass es sogar einen Campingplatz mit Grillstellen etc. gibt. Alles in allem um die 2.000.000 m2 Parkflaeche.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gyeonghui Park&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061848642562108178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rj9MhYa1KxI/AAAAAAAAA2U/uKiLa8VyttI/s400/12_1_54365.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Auf dem ehemaligen Palastgelaende des Gyeonghui. Am besten Aussteigen in Gwanghwamun und etwa 200 Meter in Richtung Westen laufen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was:&lt;/strong&gt; Seouls Stadtmuseum und ein Kunstmuseum sowie Reste des alten Palasts inmitten einer sanft ansteigenden Parkanlage mit grossen Grasflaechen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Namsan Hanok Maul &amp; Park&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061850665491704610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rj9OXIa1KyI/AAAAAAAAA2c/H1MoUQVBVkY/s400/1201896155.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Direkt an der U-Bahn-Station Chungmuro, Linie 3 und 2. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Was:&lt;/strong&gt; Ein wunderbarer Park am Nordende des Namsan. Einige wunderschoene Anwesen aus der Joseon-Dynastie, ein Wasserlauf, ein Haufen Pavillons, Gruenflaechen und der Time Capsule Plaza.&lt;br /&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-6675253050252902338?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/6675253050252902338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=6675253050252902338' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6675253050252902338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6675253050252902338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/05/parks-in-seoul-teil-i.html' title='Parks in Seoul Teil I'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rj9Fp4a1KuI/AAAAAAAAA18/TpEp3180k-4/s72-c/Dosan%2520Park(1).jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-3235091251569488161</id><published>2007-04-25T01:24:00.000-07:00</published><updated>2007-04-25T01:27:36.886-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtplanung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verwaltung'/><title type='text'>Hoffnung</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Hoffnung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Stadt Seoul hat einen der prominentesten Professoren, die sich mit dem öffentlichen Raum beschäftigen, zum neuen "Design"-Chef der Stadt ernannt. Im Gegensatz zu den meisten Ausländern in der Stadt labert er aber nicht nur, sondern schon in den nächsten Monaten soll &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.koreatimes.co.kr/www/news/special/special_view.asp?newsIdx=1689&amp;amp;categoryCode=178"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;dem Schilderchaos Seouls&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; ein Ende gesetzt werden und einheitliche Standards festgelegt werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Man darf gespannt sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-3235091251569488161?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/3235091251569488161/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=3235091251569488161' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3235091251569488161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3235091251569488161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/04/hoffnung.html' title='Hoffnung'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-665269989358714833</id><published>2007-04-13T00:06:00.000-07:00</published><updated>2007-04-13T03:12:10.244-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restaurant'/><title type='text'>Samcheonggak</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Samcheonggak: Eine Reise ins Paradies&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052838844229494738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9KKGGYJ9I/AAAAAAAAAx0/58sXF1gRS_I/s400/HPIM5318.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"둘이 먹다가 하나 죽어도 모른다"&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Wenn zwei essen, es nicht merken, dass der andere stirbt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Dieser Aphorismus ist ein koreanischer Ausdruck für ein gutes Essen. Ich hätte es zwar gemerkt, wenn Tom gestorben wäre - nämlich daran, dass meine Portionen größer gewesen wäre, aber dieser Aphorismus bringt es auf den Punkt, was wir erlebt haben.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nachdem sich das Ereignis nun einige Tage gesetzt hat, steh ich immer noch dazu und meine Begeisterung wird eigentlich von Tag zu Tag größer.&lt;br /&gt;Ich möchte soweit gehen, dass niemand, der nicht die Palastküche des Samcheonggak probiert hat, die Varietät und das Potenzial der koreanischen Küche in seiner Entität begreifen kann.&lt;br /&gt;Ich sage nicht, dass die koreanische Küche die beste der Welt ist, aber dies war das beste Essen, das ich je gegessen habe.&lt;br /&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Anfahrt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Es gibt einen Shuttleservice zum Gebäude, aber keinen öffentlichen Transport. Das einfachste ist daher ein Taxi zu nehmen, das einen hinbringt. Der Taxifahrer weiß, was gemeint ist, wenn man den Namen sagt.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Eine &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.3pp.co.kr"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Reservierung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; ist auf jeden Fall empfohlen, auch wenn es als wir Montag Abend um 19 Uhr dort waren, nicht ganz voll war. Wer nachmittags zum Teetrinken kommt, dürfte auch ohne Reservierung hineingelassen werden.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Name&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Restaurant heißt Sam Cheong Gak (삼청각, 三淸閣), was so viel bedeutet wie die "3 Reinheiten" und sich auf Natur, Mensch und noch etwas bezieht, was ich vergessen habe. Auf Englisch heißt das Restaurant ganz einfach "Paradise", was irgendwie auch eine passende Übersetzung ist. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gebäude&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 371px; CURSOR: hand; HEIGHT: 326px; TEXT-ALIGN: center" height="310" alt="" src="http://www.3pp.co.kr/images/info/main_pic.gif" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Gebäude liegt in den Bergen im Norden Seouls. Auch wenn es nur auf 340 Meter Höhe liegt und innerhalb von 15 Minuten von der Jongno zu erreichen ist, liegt es doch vollkommen allein ohne Hinweis darauf, dass nur wenige Minuten Autofahrt entfernt eine 12-Millionen-Metropole liegt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Gebäude selbst ist im historischen Stil der Joseon-Dynastie gebaut, jedoch innen vollkommen modern und zweckmäßig.&lt;br /&gt;Das Gebäude selbst wurde nämlich für die Nord-Süd-Rot-Kreuz-Gespräche in den 1970ern gebaut, um die Nordkoreaner zu beeindrucken.&lt;br /&gt;Später entwickelte es sich aber zur Spielwiese für Präsident Park Chung-hee, dessen persönlicher Vergnügungspalast wohl mit einigen Gelagen verbunden war, sodass es sich hier anböte entweder ein Luxusbordell oder ein Luxusrestaurant einzurichten. Gott sei Dank hat man sich nach der Restaurierung für zweiteres entschieden und hat hier nun das beste Restaurant Seouls.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Restaurant Yi Gung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://www.3pp.co.kr/images/gallery/img/a10.gif" border="0" /&gt; .&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Neben einem Platz für Aufführungen, einem kleinen Theater, mehreren Bankettsälen gibt es nämlich seit Anfang des 21. Jahrhunderts hier das Restaurant Yi Gung, ("Außenpalast" oder "Nebenpalast") das Hauptrestaurant des Komplexes, wo wir es uns gut gehen lassen wollten.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Nach oder vor dem Essen empfiehlt sich ein Spaziergang in der wunderschönen Parkanlage. Nach hinten raus in die Berge mit Pavillon, Flusslauf und vielen vielen Bäumen, nach vorne raus mit steilen Steintreppen eine terrassenförmige Anlage. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ankunft&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Elegante schwarz gekleidete Damen mit Headset empfangen einen am Tor, man könnte sie auch Türsteher nennen, geleiten einen dann mit äußerster Höflichkeit den Namen checkend durch den Innenhof ins Gebäude, wo ein weiterer schwarz gekleideter Platzanweiser einen zu seinem Platz führt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die erste entschuldigte sich zwei Mal dafür, dass der Platzanweiser noch kurz brauche. Er kam schließlich nach wenigen Sekunden und führte uns zu unserer Insel inmitten von Wasserlauf, Granitwänden und Kristallgarten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Menü&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wenn man sich erst einmal geerdet hat, bekommt man das Menü überreicht, um auszuwählen zwischen verschiedenen Menüs und einigen Einzelgerichten.&lt;br /&gt;Man &lt;em&gt;kann &lt;/em&gt;im Samcheonggak essen gehen und unter 20 Euro pro Person nach Hause gehen, aber wenn man schon mal da ist, gönnt man sich auch was.&lt;br /&gt;Im Falle von Tom und mir war es das Menü, &lt;strong&gt;Incheong Sura&lt;/strong&gt;, das man wie die meisten Menüs erst ab zwei Personen bestellen kann und 77.000 Won pro Person kostet (plus 10% Mehrwertsteuer), was dann doch wieder an ein Bordell erinnert, nur dass man in diesem Restaurant auf seine Kosten kommt ohne Gefahr sich etwas einzufangen, außer die Erfahrung im besten Restaurant für koreanische Hofküche der Welt gegessen zu haben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Koreanische Hofküche daher, weil die einzige noch lebende Schülerin der letzten Hofköchin der Joseon-Dynastie hier die Original-Rezepte zur Verfügung stellt bzw. kocht und kochen lässt. Es gibt zwar, gerade in letzter Zeit, viele Nachahmer, aber keines dieser Restaurants kann sich mit dieser Authentizität rühmen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Incheong Sura&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich werde das Essen Gang für Gang besprechen, damit jede Köstlichkeit zur Geltung kommt. Auch wenn einige Gänge sehr klein aussahen (und tatsächlich sehr schnell, viel zu schnell in unseren Bäuchen waren), wurden wir satt, wie man satt nur werden kann innerhalb von 13 Gängen, und diese 13 war kein Grund für &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.n-tv.de/789679.html"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Triskaidekaphobie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Seasonal Porridge &amp; Water Kimchi&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052824511923627762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh89H2GYJvI/AAAAAAAAAwE/LELplAcREYA/s400/HPIM5284.jpg" border="0" /&gt;Natürlich ist ein Brei per se kein extravagantes Feuerwerk, aber der Geschmack war trotzdem tief und bleibend. Die Pinienkerne rundeten den Geschmack perfekt ab, ein perfekter Einstieg.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Das Wasserkimchi, das eine Hauptbeilage war und immer wieder aufgefüllt wurde, sobald es drohte weniger zu werden, war ohne Frage eines der Highlights des Abends. Normalerweise mag ich kein labbriges Wasserkimchi, da es eigentlich ja nur Kohl in Salzwasser ist. Dieses Wasserkimchi aber war ein perfekt abgestimmtes, knackiges aber nicht holziges, mildes aber nicht fades, würziges aber nicht überladenes Erlebnis für den Gaumen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Appetizer&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052826496198518530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh8-7WGYJwI/AAAAAAAAAwM/I2tLP2Zr2Vk/s400/HPIM5285.jpg" border="0" /&gt; .&lt;br /&gt;Ich bekomme noch immer Speichelfluss, wenn ich dieses Krustentier sehe, dessen Namen Tom und ich auch nach langer Suche noch nicht herausfinden konnten. Kein Hummer, keine Garnele, keine Krabbe, keine Hummerkrabbe, sondern einfach nur gigantisch.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Der Appetizer war bereits eines meiner TOP-3-Gerichte des Abends. Ein bereits ausgelassenes Krustentier, das in einer cremigen, würzigen Rettichsauce badete. Dass ich nicht noch das letzte Stückchen aus dem Schwanzstück puhlte, kann ich mir bis heute nicht verzeihen.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Ginseng Cold Plate&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052827647249753874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh8_-WGYJxI/AAAAAAAAAwU/IwGVL7PLmSs/s400/HPIM5286.jpg" border="0" /&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Jeder der weiß, was ein guter 6-jähriger Ginseng kostet, weiß, warum dieser Gang nur aus vier kleinen Scheibchen bestand. Ich weiß nicht, was man mit dem Ginseng gemacht hat, jedenfalls schmeckte er einfach nur intensiv ohne den bitteren Geschmack, den man von normalem Ginseng kennt - vielleicht liegt das daran, dass ich noch nie den 6-jährigen Ginseng frisch gegessen habe. Die kleinen karamellisierten Toppings waren ebenso in ihrer Intensivität ein Genuss.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Seasonal Pan-Fried Delicacies&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052827926422628130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9AOmGYJyI/AAAAAAAAAwc/9rThndZljLk/s400/HPIM5287.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;Ein weiteres Highlight war schließlich die Auswahl an drei Teigküchlein, von denen einer sehr lecker war, einer sehr lecker und interessant und einer absolut perfekt.&lt;br /&gt;Einer war aus verschiedenen Kräutern mit ein wenig Fleisch gebraten, der andere schmeckte sehr nach Gemüse und der dritte war aus Krabbenfleisch gemacht, das so zart war, so wunderbar mit dem Teig eine Einheit bildete, dass ich fast in die Küche gerannt wäre, um die Pfanne auszulecken. Andererseits wollte ich das bei fast jedem Gang.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Roast Duck with Wild Herbs&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052828373099226930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9AomGYJzI/AAAAAAAAAwk/1G1sDD1FbMo/s400/HPIM5289.jpg" border="0" /&gt; .&lt;br /&gt;So auch bei der Ente; für mich eines der absoluten Highlights des Abends, die durch die Kräutermarinade ungewöhnlich würzig war und dabei trotzdem noch den natürlichen Entengeschmack zur Geltung kommen ließ. Das Kräuterbett auf dem die Ente sich zur letzten Ruhe gelegt hatte, war dafür in meinen Augen ein wenig fad, da sie keinerlei Marinade oder Vinaigrette hatte - allerdings ist dies nun einmal die traditionelle Art mit Wildkräutern umzugehen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pine Red Plum Noodles&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052828905675171650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9BHmGYJ0I/AAAAAAAAAws/Mym1ljNCZLY/s400/HPIM5290.jpg" border="0" /&gt; .&lt;br /&gt;Für Tom, der nicht gerade ein Leckermäulchen ist, sicher nicht so schön wie für mich, doch für mich grandios, da ich doch hier die typischen koreanischen Pflaumen in mich nur so aufsauge. So wusste ich auch nicht, dass man Nudeln auch mit Pflaumen machen kann. Wieder etwas gelernt. Im Pflaumenwasser waren zudem frische Preißelbeeren, die den süßen aber trotzdem erfrischenden, weil kalten Geschmack komplettierten.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Grilled Freshwater Eel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052829438251116370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9BmmGYJ1I/AAAAAAAAAw0/p4y80yMgg-M/s400/HPIM5291.jpg" border="0" /&gt; .&lt;br /&gt;Tom und ich waren uns einig: Das absolute Highlight des Abends, eines Abends, in dem es vor solchen nur so blitzte. Ich mag Fisch nicht besonders und Aal auch nicht. Dieser Aal aber löste sich geradezu von allein von seiner Haut und sprang mit seiner knusprigen Kruste voller scharfer Geschmacksmomente in den Mund. Dazu mit frischem Sesam und Frühlingszwiebeln ein nussiger und frischer Geschmack - hört sich einfach zu machen an, aber wie sagt Tom so schön: "Easy to learn, hard to master".&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Braised Short Ribs with Wild Yam&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052829957942159202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9CE2GYJ2I/AAAAAAAAAw8/KweOFhCpgKc/s400/HPIM5292.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;Während einige Gerichte der königlichen Küche einfach speziell sind und man sie nicht in normalen Restaurants bekommt, sind manche auch so alltäglich, dass man überlegen muss, ob sie jetzt wirklich DAS sind, woran man denkt. So z.B. auch das Königliche Galbijjim, eingelegtes Rippchenfleisch, das gekocht wird.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Die Sauce war mit Honig angemacht, sodass sie allem einen süßen, aber nicht zu süßen Geschmack verlieh, der mich sogar die Yam ertragen ließ, die normalerweise zu einem meiner gehasstesten Gemüse überhaupt gehört. Das Fleisch hatte zwischendurch so kleine Momente, wo man sich überlegte, ob man noch auf dieser Erde speiste oder nicht. Gekochtes Fleisch, so zart, so saftig. Eine der häufigsten Fragen an diesem Abend: WIE macht ihr das...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Das Tischgespräch drehte sich um Suizid, da das Leben nicht besser werden könnte. Eine verträgliche Lösung wäre auch das Entführen der Köchin gewesen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stuffed Summer Squash and fried Wild Yam&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052830877065160562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9C6WGYJ3I/AAAAAAAAAxE/9FeVtujG3KA/s400/HPIM5293.jpg" border="0" /&gt; .&lt;br /&gt;Nachdem der erste Hauptgang nun in uneren Bäuchen war, ging es daran die Verdauung anzuregen und einen Moment zu verschnaufen. Dies wurde mit Variation von Sommerkürbis, Yam und Rübchen getan, wobei mir die Yam hier gar nicht schmeckte (!), der Kürbis und die Rübchen hingegen in Ordnung waren. Für mich die einzige Enttäuschung des Abends.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Soybean Paste Stew, Various Side Dishes, Rice and Broiled Fish&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052831469770647426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9Dc2GYJ4I/AAAAAAAAAxM/g3flGzHZEmQ/s400/HPIM5294.jpg" border="0" /&gt; .&lt;br /&gt;Und dann kam das Sojabohneneintöpfchen, der Fisch, der Reis, die Beilagen, das Hauptgericht eben. Wo soll ich anfangen?&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Der Fisch - wieder einmal - ich mag keinen Fisch. Ich mochte diesen Fisch. Ich wollte ihn haben. Wir hatten schon darüber philosophiert, was für ein sinnvolles Leben doch ein Aal lebte, der zu königlichem Aal gemacht wird. Dieser Fisch hatte sich auch für größere Aufgaben empfohlen. Zart, auf der Zunge zergehend, eine Kruste zum Sterben.&lt;br /&gt;Der Sojabohneneintopf - ohne den typischen Geruch, eher den Geschmack einer Brühe mit sehr viel sehr leckerer Einlage, von dem ebenfalls das meiste keinerlei Kauen erforderte.&lt;br /&gt;Die Beilagen sahen nach Standard aus, waren es auch, nur besser. Das Kimchi schaffte das Unmögliche: Weich zu sein ohne bereits zu sehr vergoren zu sein, dabei noch knackig genug zu sein.&lt;br /&gt;Die Krabben gut, dazu gab es noch einen recht salzigen Kaviar.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dessert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Das Dessert bestand aus zwei verschiedenen Etappen. Zunächst bekamen wir einen erfrischenden, leicht bittersüßen Azaleenpunsch gereicht, in dem winzige azaleenblütenförmige Eisstückchen schwammen.&lt;br /&gt;Dazu wurden dreierlei Sorten Obst gereicht, die Melone hierbei so zart, dass man sie mit geringem Druck auf der Zunge zergehen lassen konnte.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052832324469139346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9EOmGYJ5I/AAAAAAAAAxU/uYQ10yTCC4s/s400/HPIM5299.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Danach wurden die besten Reiskuchen meines Lebens gereicht. Wir alle wissen, es gibt unterschiedliche Versionen von Reiskuchen, dem typischen traditionellen koreanischen Nachtisch. Aber selbst innerhalb einer Art, gibt es Unterschiede. Würde ich nur die harten, klebrigen Reiskuchen in Deutschland kennen, würde ich sie nicht mehr essen. Aber dieser, den wir im Igung gegessen haben, ist sogar besser als in den bekannten Reiskuchencafes von Insadong.&lt;br /&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052833522765014946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9FUWGYJ6I/AAAAAAAAAxc/kZqLFrnSRM4/s400/HPIM5300.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;Frische Kokosraspel, ein luftiger Reisteig und innen drin eine undefinierbare, leckere Creme, die eine sehr balancierte Süße ihr Eigen nannte.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Sonstiges&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Die Getränkepreise haben es in sich, nämlich 5.000 Won für eine Cola, 3.000 für ein einziges kleines Wasser. Hier auch der einzige (!) Kritikpunkt: Das Wasser wird in einer Plastikflasche auf den Tisch gestellt. Das sollte man in einem Restaurant dieser Klasse nicht. Zudem gibt es nur eine einzige Sorte Wasser.&lt;br /&gt;Dafür ist der Tee, der immer wieder nachgefüllt wird, kostenlos und sehr lecker.&lt;br /&gt;Die Weinkarte ist laut Tom sehr exquisit und mehr als angemessen.&lt;br /&gt;Das Geschirr ist typisch koreanisch: einfach, stilvoll, ansprechend.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052836443342776242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9H-WGYJ7I/AAAAAAAAAxk/Br3ZZ1bXJxw/s400/HPIM5308.jpg" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;Genau wie die gesamte Inneneinrichtung einen perfekten Mix aus Anleihen an die Tradition und modernem Chic liefert, dabei die Verbindung sehr gut findend.&lt;br /&gt;Ein besonderer Clou ist, dass hinter den meisten Tischen, so auch hinter unserem, eine große Schieferwand ist, hinter der die beiden Kellnerinnen für jeden Tisch warten und das Essen auf den kleinen Tischchen noch einmal anordnen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Die Toilette ist&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; die beste Toilette Seouls im Jahr 2005 gewesen, aber auch heute noch sehr schön, wenn sie auch hinter dem Rest des Restaurants leicht zurückfallen muss.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052837414005385154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9I22GYJ8I/AAAAAAAAAxs/m5DwBzUyVVo/s400/HPIM5296.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Danach&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;Die größte Enttäuschung beim Essen im Samcheonggak ist weder das Essen, noch die Rechnung, wie man vielleicht denken könnte. Jeder einzelne Won ist berechtigt. Lage, Service, Essen, alles stimmt, sogar die Menge ist trotz teils winziger Einzelportionen ausreichend.&lt;br /&gt;Die Enttäuschung ist nach dem Essen, nach einem Spaziergang, das Tor zu verlassen, ein Taxi zu nehmen und wieder in die Welt hinaus zu müssen, nachdem man 2 Stunden an der Pforte des Paradies klopfen durfte.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-665269989358714833?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/665269989358714833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=665269989358714833' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/665269989358714833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/665269989358714833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/04/samcheonggak.html' title='Samcheonggak'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rh9KKGGYJ9I/AAAAAAAAAx0/58sXF1gRS_I/s72-c/HPIM5318.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-6594108163496004326</id><published>2007-03-25T01:34:00.000-07:00</published><updated>2007-03-25T01:42:27.629-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hangang'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Einkaufen'/><title type='text'>Flohmarkt</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Flohmarkt&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://english.seoul.go.kr/ICSFiles/artimage/2007/03/22/c1861/fleamarketmap.jpg" border="0" /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In Tteukseom eröffnete gestern wieder das vierte Jahr in Folge der große Flohmarkt, der dieses Jahr u.A. von SBS unterstützt wird und dessen Erlöse zu 10% an Hilfsorganisationen gehen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Wunderbar gelegen am Ufer des Han, bequem an der U-Bahn-Station Tteukseom kann man hier nach Herzenslust Gebrauchtwaren aller Art suchen und kaufen, wie man das halt auf einem Flohmarkt macht. Und dieser Flohmarkt ist wirklich riesig. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wann?&lt;/strong&gt; Jeden Samstag bis Oktober&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Wo?&lt;/strong&gt; s.o&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Preis?&lt;/strong&gt; Kostenlos für Besucher allerdings wird eine Spende erwartet; für Verkäufer 10% des Verkaufserlöses&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-6594108163496004326?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/6594108163496004326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=6594108163496004326' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6594108163496004326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6594108163496004326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/03/flohmarkt.html' title='Flohmarkt'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-3028587911262310112</id><published>2007-03-25T01:30:00.000-07:00</published><updated>2007-03-25T01:33:09.944-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Probleme'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verwaltung'/><title type='text'>Müll</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Müll&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Habt ihr euch je gewundert, warum die großen Straßen in Seoul so sauber sind und die Nebenstraßen so vermüllt? Ich schon und &lt;a href="http://english.seoul.go.kr/today/news/city/1242900_3326.html"&gt;hier ist die Antwort&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Ein hoffnungsvoll stimmendes Zeichen aus der Seouler Stadtverwaltung, wie so viele, die im Moment gesetzt werden.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Natürlich wäre eine andere Möglichkeit die Sauberkeit zu erhöhen mehr Papierkörbe aufzustellen und weniger Müll zu produzieren, aber das ist nur der Vorschlag eines dummen Ausländers...;)&lt;br /&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-3028587911262310112?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/3028587911262310112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=3028587911262310112' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3028587911262310112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3028587911262310112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/03/mll.html' title='Müll'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-2812850668355410712</id><published>2007-03-16T08:24:00.000-07:00</published><updated>2007-03-16T09:37:12.104-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restaurant'/><title type='text'>Yeonsu Hangari Ori</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Yeonsu Hangari Ori&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nachdem ich mich leider mit Christian verpasst hatte, entschloss ich mich wenigstens noch was aus dem Abend zu machen und verabredete mich mit Eun-Son zum Essen. Wir hatten nichts Besonderes geplant, aber weil wir beide Hanoks und Berge toll finden, fuhren wir wie immer nach Samcheongdong, meinem absoluten Lieblingsviertel hier. Hinter jeder Ecke eine Villa, ein Hanok-Anwesen oder gutes Restaurant, meist alles drei.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Merkt euch: Die besten Geschichten deines Lebens fangen mit folgenden Sätzen an:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eun-son: Was wollen wir essen?&lt;br /&gt;Jan: Keine Ahnung, du bist die Seoulerin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eun-son: Da hat so ein neues Entenrestaurant aufgemacht...&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Gefunden haben wir das Restaurant, in dem ich bisher in Korea am besten gegessen habe. Die genaue Lage weiß ich nicht, aber es liegt an der Straße hinauf zum Samcheonggak in einer Kurve, nicht zu übersehen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Yeonsu Hangari Ori&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042545038562370690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rfq3_vtrJII/AAAAAAAAAkA/une3HGOcMfg/s400/SL701571.JPG" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Restaurant ist - wie in Korea sehr üblich - benannt nach der Spezialität des Hauses. Im Steingut in Lotoswasser eingelegtes Entenfleisch. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Speisekarte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Auf der Karte stehen nur 5 Gerichte. 3 Varianten Entenfleisch, einmal alle drei Sorten und eine spezielle Zubereitung einer ganzen Ente mit koreanischen Kräutern, die jedoch 3 Stunden vorher reserviert werden muss.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir entschieden uns also für die "Alles"-Variante, das heisst drei verschiedene Sorten Entenfleisch. Es sollte sich als hilfreich erweisen, dass Eun-Son vom Ballett kam und ich nicht zu Mittag gegessen hatte, denn alles besteht aus:&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;1. Saenggogi Ori&lt;/strong&gt; - Frische Ente, d.h. nicht eingelegt, sondern einfach schieres Fleisch. Schmeckt sehr entig, in etwa so wie wir es vom Chinesen kennen, wird ein wenig zäh, wenn man es zu lange auf dem Grill hat, dann schmeckt es richtig wie beim Chinesen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;2. Yangnyeom Ori&lt;/strong&gt; - Marinierte Ente, d.h. in Lotoswasser und sontigen Schweinereien marinierte Ente. Hatte etwas von Gänsebrust, sehr saftig, sehr lecker. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;3. Heonju Ori&lt;/strong&gt; - Geräucherte Ente, d.h. schon vorgeräuchert und trotzdem noch mal grillen. Sehr salzig, aber ebenfalls ein sehr leckerer, charakteristischer Geschmack. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/oHqljrnLvvs" width="425" height="350" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Beilagen waren jede für sich ein ungeahntes Erlebnis. Ich hatte abgesehen vom Kimchi keine der dargebotenen Beilagen bisher gegessen. Sogar die Beilage mit scharf angemachtem frischen Spinat schmeckte anders, intensiver, knackiger als sonst. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dazu gab es Sellerie, der überhaupt keinen ekelhaften Beigeschmack hatte wie sonst, sondern sehr frisch, ich glaube mit Zitrone oder ähnlichem angemacht war und auf de Zunge zerging.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Dazu gab es eine Art in Knoblauch und Ingwer eingelegte Senfgurken, die derart saftig waren, dass jedes Stück eine Wonne war. Nicht zu verachten war auch der eingelegte Rettich, der durch das rosane Wasser ganz süß war - auch wenn ich nicht weiß, was dieses Wasser war. Wahrscheinlich aber das gleiche Lotoswasser wir für die Enten benutzt wurde.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Ein besonderes Highlight war zudem der frische Krautsalat, der mit einer unglaublich guten Vinaigrette angemacht wurde.&lt;br /&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Außerdem gab es zum Einwickeln der Entenstücke 5 verschiedene Blattsorten: Rucola, Wirsing, Sesamblatt, ein Kraut, das ich nicht kannte und normalen Salat.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042549067241694386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rfq7qPtrJLI/AAAAAAAAAkY/T1VoP4WeE6Q/s400/SL701573.JPG" border="0" /&gt; .&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Frisches Entenfleisch auf dem Weg zu gesunder Bräune.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042546631995237538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rfq5cftrJKI/AAAAAAAAAkQ/FWptqSm_c_Q/s400/SL701576.JPG" border="0" /&gt; .&lt;br /&gt;Wir hatten uns schon gewundert, warum Reis extra kostet, nun sollten wir es erfahren:&lt;br /&gt;Der Reis kam in der Variante mit allerlei leckerem Innenleben. Gingkonüsse, Süßkartoffelstücke, Asiatische Dattel, Erbsen, Rote Bohnen, Ginseng etc. waren in dem lilafarbenen Reis, der durch die roten Bohnen so gefärbt wird und einen noch volleren Geschmack bekommt.&lt;br /&gt;Dazu kam eine leckere scharfe Brühe mit Sesamblättern, sonstigen Grüneinlagen und frischen Pilzen. Beides für sich schon lecker, gemeinsam gegessen ein unvergleichlicher Hochgenuss, der fast schon an die Ente herankam.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042551249085080786" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rfq9pPtrJNI/AAAAAAAAAko/WivDog1ViEk/s400/SL701574.JPG" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Ambiente &lt;/strong&gt;Bei &lt;em&gt;dem&lt;/em&gt; Essen scheint es fast schon obsolet überhaupt auf das Interieur einzugehen, der Vollständigkeit aber sei erwähnt, dass es sich im zweiten Stock eines dreistöckigen modernen Gebäudes befindet. Der Raum ist hell und freundlich, die Fenster groß. Die Raumtrenner im koreanischen Stil sind mit Seidenstoff bezogen, die Sitzkissen ebenfalls nicht gerade billig. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sonstiges &lt;/strong&gt;Die Bedienungen sind über Headsets verkabelt, der Service ist gut und über eine Klingel jederzeit aufmerksam zu machen. Als wir da waren, war in dem großen Raum eher wenig los; außer uns nur 4 andere Gruppen. Ohne großes Murren bekamen wir bei den Beilagen auch noch einen 3. Nachschlag als unsere Ente bereits aufgegessen war. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der kostenlose Parkplatz mit Einparkservice tut sein Übriges zum Komfort. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Preis &lt;/strong&gt;Für 2 Personen: 3 Sorten Entenfleisch mit Salat, Salatblättern, 5 Beilagen (2 mal nachbestellt), 4 Portionen Reis, Brühe mit Pilzen und Kräutern, eine Flasche Chilseong Cider insgesamt für &lt;strong&gt;23.000 Won.&lt;/strong&gt; Unschlagbar.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Fazit &lt;/strong&gt;Eines der 3 besten koreanischen Restaurants, in denen ich je war. Sowohl Ente als auch Beilagen, ja sogar der Reis waren etwas ganz Besonderes, jedes für sich genommen ein extravagantes Geschmackserlebnis und der Preis, obwohl in Samcheongdong, keineswegs zu hoch angesetzt. Dieses Restaurant empfehle ich nicht nur wärmstens, ich flehe geradezu in eurem eigenen Interesse, dort hinzugehen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042549694306919618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rfq8OvtrJMI/AAAAAAAAAkg/GEDSGGJPoFQ/s400/SL701578.JPG" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;Ich glaub man sieht, dass es uns geschmeckt hat...&lt;br /&gt;. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-2812850668355410712?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/2812850668355410712/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=2812850668355410712' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2812850668355410712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2812850668355410712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/03/yeonsu-hangari-ori.html' title='Yeonsu Hangari Ori'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rfq3_vtrJII/AAAAAAAAAkA/une3HGOcMfg/s72-c/SL701571.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-564613129891446808</id><published>2007-03-11T06:17:00.000-07:00</published><updated>2007-03-11T06:42:46.722-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restaurant'/><title type='text'>Choedaegamne</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Choedaegamne 최대감네&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040658711863239970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RfQEZFKWJSI/AAAAAAAAAjo/5Afylcx4b6I/s400/SL701557.JPG" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p align="left"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Lage&lt;/strong&gt; Das Restaurant liegt am Ende der Insadong-o-gil. Man geht durch ein kleines Tor und steht in einem Hof voller Kies und Pflanzen. Der Eingang liegt auf der linken Seite, des verglasten tradtionellen Anwesens.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Ambiente &lt;/strong&gt;Das Restaurantinnere ist offen und einladend gestaltet. Es wird versucht ohne großen Kitsch Tradition und Moderne zu verbinden, was im Großen und Ganzen gut funktioniert. Die Einrichtung ist modern und minimalistisch.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Auswahl &amp; Preise &lt;/strong&gt;Auf der Speisekarte stehen verschiedene Suppen, Eintöpfe und vor allem verschiedene Fleischgerichte. Während die Fleischgerichte ab 2 Personen sind und ab 8.000 Won pro Person losgehen, bekommt man eine Yukgaejang (Scharfer Eintopf mit Rindfleischstreifen) bereits für 6.000 Won. Beides sind normale Preise für die exquisite Lage und Ausstattung.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Essen &lt;/strong&gt;Der Rindfleischeintopf war auf den Punkt, nicht zu heiß und nicht zu abgestanden. Das Fleisch war zart, die Einlage frisch und saftig. Ein absoluter Höhepunkt waren die Beilagen, die zwar mengenmäßig eher spärlich waren, aber qualitativ ein absoluter Hochgenuss. Neben dem Kimchi, das so weit in Ordnung war, gab es marinierte Knoblauchzehen, die ein solches Geschmackserlebnis waren, dass man gern mehr als 2 gegessen hatte, doch mehr verträgt der Atem nicht. Ausserdem gab es aussergewöhnlich gute Sprossen.&lt;br /&gt;Die wahre Sensation, waren dann die Salatvariationen in den anderen 3 Schälchen. Unten rechts Blattsalat mit einer grandiosen Sauce, deren fliederfarbene Beschaffenheit nichts über den Geschmack verriet. Ich rätsele immer noch. Ich meine einen Hauch Zitrone, Birne, ein wenig Essig, Pfeffer und sehr viel Creme Fraiche herausgeschmeckt zu haben.&lt;br /&gt;Oben links war ein blanchierter Salat, dessen Wasser ebenso unbeschreiblich gehaltvoll war.&lt;br /&gt;Unten links dann eher ein typisch koreanischer Salat, doch auch dieser nicht einfach mit Gochujang zugejaucht, sondern in der Schärfe neben Sesamöl auch süsse und salzige Untertöne, dass es fast schon eine Nachspeise war.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040659201489511730" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RfQE1lKWJTI/AAAAAAAAAjw/2HwbQ7_qZRY/s400/SL701555.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-564613129891446808?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/564613129891446808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=564613129891446808' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/564613129891446808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/564613129891446808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/03/choedaegamne.html' title='Choedaegamne'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RfQEZFKWJSI/AAAAAAAAAjo/5Afylcx4b6I/s72-c/SL701557.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-2148338041662613765</id><published>2007-03-07T09:10:00.000-08:00</published><updated>2007-03-07T09:14:00.435-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><title type='text'>Van Gogh</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Van Gogh&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Liebhaber westlicher Malerei werden wirklich verwöhnt dieses Jahr in Seoul.&lt;br /&gt;"Später dieses Jahr" wird in Seoul die weltweit größte Ausstellung von Werken Van Goghs außerhalb des Van-Gogh-Museums stattfinden. Genau genommen werden sogar zwei ganze Sammlungen gezeigt, d.h. über 90 Werke, was wiederum etwa 10% aller Van-Gogh-Werke sind, die heute existieren.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Also nehmt Euch für "later this year" nichts vor und lest &lt;/span&gt;&lt;a href="http://times.hankooki.com/lpage/culture/200703/kt2007030717400611680.htm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;diesen Artikel&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-2148338041662613765?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/2148338041662613765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=2148338041662613765' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2148338041662613765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/2148338041662613765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/03/van-gogh.html' title='Van Gogh'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-6942966193977906142</id><published>2007-03-01T02:36:00.000-08:00</published><updated>2007-03-01T03:00:48.865-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tee'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restaurant'/><title type='text'>Dagyeonghyangsil</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Dagyeonghyangsil 다경향실 茶經香室&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036906677632264978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Reav78cQaxI/AAAAAAAAAbc/jsvldAMZhtg/s400/SL701478.JPG" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Yori und ich waren nach dem Mittagessen so in guter Laune, dass wir beschlossen noch ein Teehaus aufzusuchen. Doch anstatt einen auf traditionell zu machen, nahmen wir das nächstbeste, da Yori auch bald weg musste. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Wir landeten also im Dagyeonghyangsil, dem "Raum des langsam vorüberziehenden Duftes von Tee"(Für alle, die mich fragen, warum ich Klassisches Chinesisch lernen will; DESHALB).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Lage&lt;/strong&gt; Auch hier ist es mit einer Adresse ziemlich schwer. Allerdings liegt das Teehaus ziemlich genau in der Mitte der Insadong-gil, also der Hauptstraße in Insadong. Wiederum von der Jongno kommend auf der linken Seite, im zweiten Stock. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036908352669510434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/ReaxdccQayI/AAAAAAAAAbk/DXOGUCqqhLc/s400/SL701476.JPG" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ambiente&lt;/strong&gt; Ruhige Meditationsmusik erfüllt den Raum, der wirklich sehr ansprechend gestaltet ist. Es gibt sowohl sehr kuschlige Ecken als auch eine traditionelle Sitzfläche mit niedrigen Tischen. Der Raum ist geschickt aufgeteilt, überall sind kleine Teekannen, Bücher zum Lesen in der Wartezeit, kleine Kästchen und Schränkchen, getrocknete Blumen etc. zu sehen. Das alles macht eine sehr wohnliche Atmosphäre.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Tee &lt;/strong&gt;Es gibt eine Auswahl an etlichen Teesorten, die hier aufzuzählen wirklich Zeitverschwendung wäre. Spezialisiert ist das Haus auf japanischen Tee, der Pflaumentee und der süße Zitonentee, den Yori und ich getrunken haben, waren jedoch auch ohne Bedenken weiter zu empfehlen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Preis &lt;/strong&gt;Die Preise für guten Tee sind in Korea eigentlich immer die selben - 5.000 Won. Jeder Tee auf der Karte kostet dementsprechend zwischen 5.000 und 10.000 Won. Man bekommt dafür eine große Tasse Tee und kleine Reis- bzw. Getreideknabbereien.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Fazit &lt;/strong&gt;Die bequemen Polstersitze, das behagliche Ambiente, das von der ruhigen Musik unterstützt wird, machen diesen Raum, in dem man dem Duft des Tees gerne lange fröhnen möchte. Die Preise sind normal für guten Tee, die junge Bedienung ist freundlich und spricht gutes Englisch, wechselt aber bei Wunsch auch gern auf Koreanisch um.&lt;br /&gt;Nicht zuletzt kann man sich den Tee auch gleich mitnehmen; es gibt alle verköstigten Sorten auch verpackt an der Kasse.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und der Tee schmeckt grandios, mein Pflaumentee hatte eine süßliche, aber ebenso eine spritzige Note und einen Nachgeschmack, der mir jetzt noch wohlig meinen Gaumen kitzelt.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-6942966193977906142?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/6942966193977906142/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=6942966193977906142' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6942966193977906142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6942966193977906142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/03/dagyeonghyangsil.html' title='Dagyeonghyangsil'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Reav78cQaxI/AAAAAAAAAbc/jsvldAMZhtg/s72-c/SL701478.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-6517748638796154714</id><published>2007-03-01T00:14:00.000-08:00</published><updated>2007-03-01T00:37:24.857-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restaurant'/><title type='text'>Chilgabsan</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Chilgabsan 칠갑산&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036868336459213538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/ReaNEMcQauI/AAAAAAAAAa4/lb2nfIHhG1s/s400/SL701474.JPG" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Chilgabsan ist einer der berühmtesten Berge Koreas. Ein Schatz, aufgrund seiner klaren Luft, Bäche und grandiosen Ausblicke.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Als Yori und ich heute durch Insadong trollten, entdeckten wir diesen Schatz sehr tief versteckt, ebenso wie der Chilgabsan sich nicht direkt zeigt.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036869427380906738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/ReaODscQavI/AAAAAAAAAbA/bdRNWb_t2D4/s400/SL701461.JPG" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Lage &lt;/strong&gt;Das Restaurant liegt, wenn man von der Jongno kommt und die Insadong-gil in Richtung Norden nach oben geht eine der letzten Gassen rechts hinein, dann wieder nach links. In der Nähe der Insadong-5-gil.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ambiente &lt;/strong&gt;In einem kleinen traditionellen Eckhaus, ohne viel Schnörkel möbliert. Ambiente liegt manchmal gerade in der Abwesenheit von Dekoration. Wobei die Dekoration im Chilgabsan vor allem die Hutzelmutti ist, die in der Ecke sitzt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036870372273711874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/ReaO6scQawI/AAAAAAAAAbI/YMMa6tzosbM/s400/SL701463.JPG" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Auswahl&lt;/strong&gt; Sowohl auf Englisch als auch auf koreanisch geschrieben. Es gibt keine ausgefallenen Gerichte, Spezialität ist das Bulgogi Jeongsik, also Bulgogi für eine Person direkt in der Steinpfanne gebraten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Preise&lt;/strong&gt; Keines der normalen Hauptgerichte kostet über 6.000 Won, die Preisspanne bewegt sich zwischen 4.000 und 6.000 bei Hauptgerichten und zwischen 8.000 und 12.000 bei Anju.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Sowohl Bulgogi Jeongsik als auch Kimchi Jjigae kosteten 5.000 Won. Für Insadong, ein &lt;em&gt;sehr sehr&lt;/em&gt; angemessener Preis.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Essen Beilagen satt, leckeres Essen, aber ich lasse lieber Videos sprechen:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/7pZG9HpQWg4" width="425" height="350" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Yoris Bulgogi Jeongsik - noch am Brutzeln. Kleiner Überblick über die Beilagen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/xgFDl0P4jGM" width="425" height="350" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Mein Kimchi Jjigae. Neeebelschwaaaden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt; Das Restaurant ist ein Familienbetrieb, eine herzliche Ajumma, ein ebenso netter Ajeosshi und eine Halmeoni, die am Familientisch sitzt und Reiscracker futtert und einen die ganze Zeit angrinst. Das ganze in einem alten Hanok-Haus, aber nicht so durchgestylt wie in den meisten Restaurants in Insadong. Beilagen bis der Tisch sich biegt, heißes, leckeres Essen und für zwei Hauptgerichte 10.000 Won, in Insadong. Was will man mehr. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-6517748638796154714?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/6517748638796154714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=6517748638796154714' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6517748638796154714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6517748638796154714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/03/chilgabsan.html' title='Chilgabsan'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/ReaNEMcQauI/AAAAAAAAAa4/lb2nfIHhG1s/s72-c/SL701474.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-7898118686402273620</id><published>2007-02-27T18:50:00.000-08:00</published><updated>2007-02-27T18:54:23.270-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtviertel'/><title type='text'>Myeongdong</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Myeongdong 명동&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Einen wunderbaren Artikel von Marmot über den Charakter, vor allem aber über die Architektur Myeongdongs und des angrenzenden Sogong-dongs möchte ich Euch ans Herz legen. Er erklärt eigentlich alles, was man wissen muss und da ich keine Lust habe einen Artikel zu schreiben, der auf Deutsch auch nicht mehr erklären könnte, nehmt bitte Vorlieb mit &lt;a href="http://www.rjkoehler.com/2007/02/27/myeongdong-wanderings/"&gt;diesem Artikel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-7898118686402273620?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/7898118686402273620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=7898118686402273620' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/7898118686402273620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/7898118686402273620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/02/myeongdong.html' title='Myeongdong'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-7011840269504099511</id><published>2007-02-26T19:59:00.000-08:00</published><updated>2007-02-26T20:03:21.211-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><title type='text'>Beecroft</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Beecroft&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Einige werden sich wahrscheinlich an Vanessa Beecroft erinnern, denn sie hat vor einiger Zeit in der Neuen Nationalgalerie in Berlin nackte Frauen rumstehen lassen und das ganze Kunst genannt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nun kommt ihre Arbeit, die über solcherlei Dinge hinaus geht, auch nach Seoul und zwar in die Galerie Gana Art Center im Viertel Pyeongchang-dong in Seoul. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Vom 28. Februar bis 25. März werden einige ihrer bekanntesten Werke ausgestellt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Chosun Ilbo hat heute &lt;/span&gt;&lt;a href="http://english.chosun.com/w21data/html/news/200702/200702270021.html"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;einen gut geschriebenen Artikel&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; über ihr umstrittenes Werk, alle Infos zur Ausstellung &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ganaart.com/MainCtrl.asp?action=ganaArtCenter&amp;Item=monthly&amp;amp;Code=12749&amp;F_Year=2007&amp;amp;F_Month=2&amp;F_Day=1&amp;amp;search_word=&amp;amp;page=1"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;gibt es hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-7011840269504099511?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/7011840269504099511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=7011840269504099511' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/7011840269504099511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/7011840269504099511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/02/beecroft.html' title='Beecroft'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-3299756421639659341</id><published>2007-02-19T15:57:00.000-08:00</published><updated>2007-02-19T16:00:49.902-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtviertel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ÖPNV'/><title type='text'>Karte von Seoul</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Karte von Seoul 서울 지도&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine sehr detaillierte Online-Karte von Seoul gibt es &lt;/span&gt;&lt;a href="http://asp.congnamul.com/seoul/english/map.jsp"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sie ist herausgegeben von der Seouler Stadtverwaltung in Kooperation mit dem bekannten Onlinedienst Congnamul.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Als kleiner Tipp sei noch gesagt: Wenn man über die "B"-Felder mit dem Cursor zieht, wird angezeigt, welche Busse dort fahren. Leider funktioniert aber keine Routensuche, jedenfalls habe ich noch nicht rausgefunden wie es geht.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-3299756421639659341?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/3299756421639659341/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=3299756421639659341' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3299756421639659341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3299756421639659341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/02/karte-von-seoul.html' title='Karte von Seoul'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-5062502839062216235</id><published>2007-02-17T23:40:00.000-08:00</published><updated>2007-02-18T00:01:59.218-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restaurant'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hansik'/><title type='text'>Goryeo Madang</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5032780715641160018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RdgHZWQ6QVI/AAAAAAAAAK8/cz3I9CyiPA4/s400/SL701275.JPG" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Goryeo Madang&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;고려마당&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Lage&lt;/strong&gt; Wie die Adresse bereits besagt, in Jegi an der Godae gelegen. Direkt gegenüber des Haupttores des Godae Hauptcampus in die kleine Gasse hinein, eines der ersten Häuser auf der linken Seite ist das Restaurant. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Adresse&lt;/strong&gt; 고대앞길 3, 제기동, 동대문구 (Godae-apgil 3, Jegi-dong, Dongdaemun-gu)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5032779697733910850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RdgGeGQ6QUI/AAAAAAAAAK0/po8ZDFSxyG0/s320/SL701269.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;(So weit kann man mit 10.000 Won kommen)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Essen&lt;/strong&gt; Es gibt normal viele Gerichte auf der Speisekarte, besonders war, dass auf der regulären Karte ein Gochujang-Bulgogi, d.h. also Bulgogi in Chilimarinade mit sehr sehr viel Knoblauch, stand.&lt;br /&gt;Wir entschieden uns für dreierlei Gerichte, nämlich Sundubu (Meeresfrüchteeintopf mit weichem Tofu), oben erwähntes Bulgogi und eine Ddeokguk (Reiskuchensuppe).&lt;br /&gt;Die Ddeokguk war so weit in Ordnung, beim Sundubu war der Tofu ein wenig zu hart und mir fehlte die klassische Muscheleinlage. Dafür war das Bulgogi extrem mit Knoblauch versetzt.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Sehr lecker waren die Beilagen: Neben dem Standard Kimchi, Ggagdugi, Odeng, Kongnamul gab es scharf marinierte Krebschen, die sehr knusprig waren.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Preise&lt;/strong&gt; Obwohl wir 3 Hauptgerichte hatten, zahlten wir trotzdem nur 10.000 Won. Alle Hauptgerichte bewegen sich zwischen 3.000 und 5.000 Won. Außerdem gab es noch einen Teller mit frittiertem Gemüse kostenlos, da wir so nett koreanisch sprachen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt; Alles in allem ein ordentliches, wenn auch nicht herausragendes Restaurant, das auch durch seine moderne Inneneinrichtung und die herzlichen Besitzer jenseits der 60 besticht. Ich werde hier sicher noch das eine oder andere Mal einkehren.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-5062502839062216235?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/5062502839062216235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=5062502839062216235' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/5062502839062216235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/5062502839062216235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/02/goryeo-madang.html' title='Goryeo Madang'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RdgHZWQ6QVI/AAAAAAAAAK8/cz3I9CyiPA4/s72-c/SL701275.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-1978000869141322261</id><published>2007-02-17T23:34:00.000-08:00</published><updated>2007-02-17T23:39:48.377-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geld'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreditkarte'/><title type='text'>VISA</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;VISA 비자&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;. &lt;div align="left"&gt;Wie die meisten, die mal in Korea verreist waren, wissen, ist es nicht ganz einfach mit einer ausländischen VISA oder sonstigen Kreditkarte in Korea Geld abzuheben.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Aus diesem Grund wird an dieser Stelle nach und nach eine Liste erstellt mit Orten in Seoul, wo es funktioniert hat und wo nicht, damit der Reisende sich gleich richtig orientieren kann.&lt;br /&gt;Was jedoch noch anzumerken ist; allgemein nehmen die meisten Geschäfte(!) ohne Probleme VISA, auch ausländische. Das Problem beschränkt sich auf Bankautomaten.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;AKZEPTIERT&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;U-Bhf Sicheong (City Hall), unterirdisch direkt gegenüber Ausgang 3&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ABGELEHNT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;U-Bhf Goryeodae (Korea University), bevor man zur Schranke kommt&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-1978000869141322261?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/1978000869141322261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=1978000869141322261' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/1978000869141322261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/1978000869141322261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/02/visa.html' title='VISA'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-7763092710671202737</id><published>2007-02-12T02:19:00.000-08:00</published><updated>2007-01-29T12:29:19.805-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtplanung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gangnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verwaltung'/><title type='text'>Neues Gangnam</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Neues Gangnam 새로운 강남&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Was ist es, woran man denkt, wenn man an Seoul denkt? Schilderwald und Rumgespucke sind sicherlich einige der Punkte, die einem sauer aufstoßen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Aber ein Mann hat sich zum Ziel gesetzt das Chaos namens Stadt Seoul zu beseitigen bzw. zumindest einzudämmen und &lt;a href="http://times.hankooki.com/lpage/nation/200702/kt2007021118292711980.htm"&gt;macht sich damit gerade einen Namen.&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photo.hankooki.com/newsphoto/2007/02/11/ensor200702111916320ka.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Maeng Jeong-ju (Hannara), neugewählter Bürgermeister des Seouler Stadtteils Gangnam findet, dass es keine "kleinen Vergehen" oder kleine Probleme gibt, sondern, dass der zivile Ungehorsam dort anfängt, wo wild geparkt wird.&lt;br /&gt;Tatsächlich ist das in Seoul sehr notwendig. Ich weiß noch wie ein Kommilitone von mir sich über den Mann lustig gemacht hat als Maeng seinen Plan angekündigt hat. Wenige Monate später lachen kaum noch Leute, insbesondere nicht die Falschparker und Spucker:&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"In January alone, the ward office caught nearly 9,500 people littering cigarette butts and fined them 50,000 won each."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"After strengthening its clampdown on 130,000 parking violations, the Kangnam ward office collected more than 5.2 billion won ($5.5 million) in fines between October and December last year."&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Maeng verkennt dabei keíneswegs die dramatische Parksituation und verspricht vom Geld neue Parkplätze, vor allem Tiefgaragen zu bauen.&lt;br /&gt;Als nächstes hat er sich aber vorgenommen dem Schilderwald zu Leibe zu rücken.&lt;br /&gt;Ein Team von Experten soll einheitliche Standards für Geschäftsschilder und Werbeflächen festlegen, so z.B. Anzahl, Größe, Beschriftung etc.&lt;br /&gt;Was sicher für Expats interessant ist; es sollen außerdem mehr englischsprachige Schilder entstehen, um zu internationalisieren.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Maeng hat Recht, wer mit Singapur wirtschaftlich mithalten will, muss im Kleinen anfangen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Und wenn wir ehrlich sind, ein wenig Lee Kuan Yew steckt doch in jedem von uns...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-7763092710671202737?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/7763092710671202737/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=7763092710671202737' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/7763092710671202737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/7763092710671202737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/02/neues-gangnam.html' title='Neues Gangnam'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-6701155554173805642</id><published>2007-01-29T12:18:00.000-08:00</published><updated>2007-01-29T12:29:19.842-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museum'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bukchon'/><title type='text'>Gahoe Museum</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gahoe Museum 가회 박물관&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;. &lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Habe heute wieder einmal zufällig einen Link gefunden, der Erinnerungen - schöne Erinnerungen - in mir ausgelöst hat. DIE Entdeckung meines letzten Aufenthaltes in Seoul im Jahre 2006 war das "Norddorf" Seouls, die Reste der Altstadt zwischen den beiden Palästen Gyeongbok und Changdeok mit ihren ruhigen Gassen voller alter Hanok-Anwesen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;In einem dieser Hanoks ist ein Museum eingerichtet, &lt;a href="http://www.gahoemuseum.org/"&gt;das Gahoe-Museum&lt;/a&gt;, wobei Gahoe der Name der Nachbarschaft ist. Leider hat die Homepage dieses Museums weniger Besucher als dieser bescheidene Blog, obwohl sie extrem gut aufgemacht ist.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Doch ein echter Besuch ist sowieso viel eher zu empfehlen. Die Tuschereibung, die bei mir über der Tür hängt als Schutzamulett ist aus diesem Museum, wo man sich gegen ein geringes Entgelt unter Anleitung solch wunderbaren traditionellen Schutz selbst herstellen kann.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Die Mitarbeiter sind freundlich und bemüht, dabei aber nicht allzu aufdringlich, es gibt eine Menge Informationsmaterial und auch das Gebäude an sich ist zwar klein, aber sehr nett.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Leider gibt es keine Informationen wie man hinkommt, aber auf jeder Karte von Bukchon ist das Museum drauf, die Karten wiederum gibt es überall in der Umgebung von Bukchon und nach Bukchon kommt man, wenn man mit der U-Bahn-Linie 3 bis Anguk (안국 安國) fährt und von einem beliebigen Ausgang einfach in nördlicher Richtung den Hügel raufläuft und den Schildern folgt.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.gahoemuseum.org/01_information/01_welcom/images/photo_1.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-6701155554173805642?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/6701155554173805642/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=6701155554173805642' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6701155554173805642'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6701155554173805642'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/gahoe-museum.html' title='Gahoe Museum'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-4943437568236050156</id><published>2007-01-26T01:56:00.000-08:00</published><updated>2007-01-26T02:30:37.082-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtviertel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karten'/><title type='text'>Seoul.Gom.Map</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Seoul.Gom.Map 서울.곰.맵&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wie angekündigt nun die exklusive Seoul.Gom.Map von Seoul.Gom mit den markierten Hauptgebieten, in denen ich mich aufhalten werde während meines Seoulaufenthaltes.&lt;br /&gt;Es sind - welch Wunder - auch die bekannteren Viertel Seouls, in denen sich die meisten Bars, Restaurants, Sehenswürdigkeiten und etc. befinden.&lt;br /&gt;Die in der Legende erwähnten Viertel werde ich in den folgenden Wochen näher vorstellen.&lt;br /&gt;. &lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://img215.imageshack.us/my.php?image=gomseoulmap1bh3.jpg" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img alt="" src="http://img215.imageshack.us/img215/1439/gomseoulmap1bh3.th.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Klick auf Bild für Groß)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;. &lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Legende&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;(1) Myeongdong, Jongno, Sogong, Sicheong-ap (명동, 종로, 소공, 시청앞)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff9900;"&gt;(2) Bukchon bzw. Insa (북촌, 인사)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;(3) Dongdaemun (동대문)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;(4) Anam, Godae-ap (아남, 고대앞)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cc33cc;"&gt;(5) Songpa, Jamsil (송파, 잠실)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#003333;"&gt;(6) Kangnam, Teheranno, Nonhyeon, Samseong (강남, 테헤란로, 논현, 삼성)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#339999;"&gt;(7) Apgujeong, Cheongdam (압구정, 청담)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ffff00;"&gt;&lt;strong&gt;(8) Hannam (한남)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff99ff;"&gt;&lt;strong&gt;(9) Itaewon (이태원)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;(10) Yeouido (여의도)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;&lt;strong&gt;(11) Hongdae (홍대)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ffff;"&gt;&lt;strong&gt;(12) Sinchon (신촌)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;(13) Namsan (남산)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-4943437568236050156?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/4943437568236050156/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=4943437568236050156' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/4943437568236050156'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/4943437568236050156'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/seoulgommap.html' title='Seoul.Gom.Map'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-3797893838226739363</id><published>2007-01-25T14:21:00.000-08:00</published><updated>2007-01-25T14:30:30.491-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='U-Bahn'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtviertel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verwaltung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karten'/><title type='text'>SeoulSearch</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;SeoulSearch 서울서치&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Ich lasse ständig in meinen Blogs Ortsbezeichnungen fallen, aber erkläre sie der Spezies der „Nicht-Seouliter“ nicht, was sicher zu Verwirrung führen kann, insbesondere da die koreanischen Namen doch recht ähnlich klingen dürften – vor allem aber alle ähnlich fremdartig.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Han&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Seoul ist eine Stadt mit großer Tradition und langer Geschichte, die gigantischen Ausmaße jedoch hat sie erst in den letzten Jahrzehnten angenommen, weshalb sich noch heute lebende Einwohner sehr gut an die Reisfelder und Bauerndörfer erinnern können, die dort standen, wo heute Firmenzentralen, U-Bahn-Stationen und breite Alleen das Stadtbild prägen.&lt;br /&gt;Eines war jedoch schon immer da und zwar der Han-Fluss, der durch die Stadt fließt.&lt;br /&gt;Zwar wurde selbst er umgestaltet (und wird es in Zukunft erneut, s. eines der nächsten Postings), aber ein Nordufer und ein Südufer hatte er immer. Dementsprechend ist die größte geographische Einheit Seouls &lt;strong&gt;Gangbuk (강북 江北)&lt;/strong&gt; bzw. &lt;strong&gt;Gangnam (강남 江南)&lt;/strong&gt;, was ganz einfach nördlich des Flusses bzw. südlich des Flusses bedeutet.&lt;br /&gt;Während Gangbuk klischeehaft mit alt und rückständig etikettiert wird, wohnen in Gangnam nur Superreiche in modernen Glitzerpalästen. Das dieses Klischee in Korea so bereitwillig angenommen wird, verwundert, da viele Zentren Gangbuks bei weitem vom Luxus mit dem Süden der Stadt mithalten können, wenn auch insgesamt der Süden sicher wirtschaftlich stärker ist.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stadtbezirke&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;Seoul ist wie jede koreanische Stadt in Stadtbezirke aufgeteilt, die durch das Suffix &lt;strong&gt;–구 (-gu)&lt;/strong&gt; deutlich gemacht werden, wobei diese Stadbezirke wiederum in Nachbarschaften aufgeteilt sind, die mit dem Suffix &lt;strong&gt;–동 (-dong)&lt;/strong&gt; gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;Rede ich also z.B. von Insa-dong (인사동), weiß ab jetzt jeder, dass nur eine Nachbarschaft gemeint sein kann.&lt;br /&gt;In einer Stadt, in der Straßenschilder noch immer Seltenheitswert haben, sind solche Informationen manchmal überlebenswichtig.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Map_Seoul_districts_de.png/325px-Map_Seoul_districts_de.png" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Die Stadtbezirke Seouls in der Übersicht, es gibt insgesamt 25, die wiederum in 522 Dong unterteilt sind)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;U-Bahnhöfe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Eine weitere Orientierungshilfe in Seoul sind die U-Bahnpläne, die es an jedem Bahnhof kostenlos gibt. So werden Treffpunkte oft mit der U-Bahn-Station und dem passenden Ausgang angegeben, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Auch dies ist jedoch manchmal problematisch, denn Ausländer, die anstatt in Sincheon (신천) in Sinchon (신촌) aussteigen, d.h. am anderen Ende der Stadt, sind schon geradezu legendär.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;In den nächsten Posts werde ich verschiedene Stadtteile und das U-Bahn-System vorstellen.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-3797893838226739363?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/3797893838226739363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=3797893838226739363' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3797893838226739363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3797893838226739363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/blog-post.html' title='SeoulSearch'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-8977613210970819396</id><published>2007-01-25T06:00:00.000-08:00</published><updated>2007-01-25T06:06:52.006-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Links'/><title type='text'>Smartway</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Smartway 스마트웨이&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Eine interessante Seite für Leute, die in Seoul Auto fahren müssen oder wollen, habe ich heute durch Zufall gefunden.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.smartway.seoul.kr/index.html"&gt;&lt;strong&gt;Smartway&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; (&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.smartway.seoul.kr/english/index.html"&gt;&lt;strong&gt;Englische Version&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Diese Seite ist eine Informationsquelle im Nervenkrieg namens Straßenverkehr in Seoul. Auf der Seite kann man sich detailliert für alle Straßenabschnitte der städtischen Autobahnen, aber auch der Autobahnen des gesamten Hauptstadtgebietes die Verkehrsverhältnisse anzeigen lassen.&lt;br /&gt;So z.B. Passierdauer, Verkehrsaufkommen, Durchschnittsgeschwindigkeit und Infos über Sperrungen oder Unfälle.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Danke Dir, flächendeckende Videoüberwachung.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-8977613210970819396?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/8977613210970819396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=8977613210970819396' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/8977613210970819396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/8977613210970819396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/smartway.html' title='Smartway'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-6587456441967581741</id><published>2007-01-24T23:48:00.000-08:00</published><updated>2007-01-25T00:21:12.079-08:00</updated><title type='text'>Building Seoul</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Building Seoul&lt;/span&gt; 빌딩서울&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://english.chosun.com/w21data/html/news/200701/200701250009.html"&gt;&lt;strong&gt;Famous Buildings Become Branding Tools&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen schönen Artikel aus der Chosun Ilbo möchte ich Euch nicht vorenthalten.&lt;br /&gt;Es geht darum wie durch interessantes Design auch kleinere Gebäude zu Sehenswürdigkeiten werden oder – unglaublich – einfach die Stadtansicht verschönern.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Dies ist natürlich ein Gedanke, der in Seoul relativ neu ist, aber entgegen sehr absoluter Verurteilungen der Stadt gibt es gerade in Gangnam doch sehr spannende Gebäude und es werden immer mehr.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Allerdings bezieht sich der Artikel eher auf kleinere Gebäude und lässt meines Erachtens einige andere interessante Gebäude Seouls außer Acht.&lt;br /&gt;Daher in Ergänzung zum Artikel noch einige andere Gebäude.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5023874657868837026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RbhjYjpb8KI/AAAAAAAAACs/5MUmrzq_yCo/s320/2340jongro_tower.jpg" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; (Jongno Tower, an sich keine Schönheit, aber originell, zumal die Aussichtsplattform und die Sky Toilet mit Glasboden wirklich atemberaubend sind)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rbhi9Dpb8JI/AAAAAAAAACk/K7tkTpN4ynM/s1600-h/nonghyup.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5023874185422434450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/Rbhi9Dpb8JI/AAAAAAAAACk/K7tkTpN4ynM/s320/nonghyup.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; (Nonghyup Tower, neue Zentrale der Agrargenossenschaft - bricht endlich aus dem einförmigen "Schuhschachtelprinzip" beim Bau von Hochhäusern in Seoul)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://jodal.koreapost.go.kr/pds/INSTITUTION/2004/12/photo01_09_view.gif" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;(Zentrales Postamt Seoul - gestaltet nach einem geöffneten Brief - warum da in der Mitte ein Garten drin ist, muss man nicht verstehen, schön ist es allemal)&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://english.seoul.go.kr/ICSFiles/artimage/2005/10/04/c1993/donga.jpg" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(links im Bild das Donga Ilbo Hauptgebäude, wiederum Themengestaltung, diesmal einem Buch nachempfunden, aber vor allem wegen seiner schlanken Vorderseite interessant)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-6587456441967581741?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/6587456441967581741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=6587456441967581741' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6587456441967581741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/6587456441967581741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/building-seoul.html' title='Building Seoul'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RbhjYjpb8KI/AAAAAAAAACs/5MUmrzq_yCo/s72-c/2340jongro_tower.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-7943841595428525903</id><published>2007-01-15T14:56:00.000-08:00</published><updated>2007-01-15T15:22:57.283-08:00</updated><title type='text'>Lion King</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RawMVjpb8EI/AAAAAAAAAB0/vLOZ-j_b-18/s1600-h/b_3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020401249097084994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RawMVjpb8EI/AAAAAAAAAB0/vLOZ-j_b-18/s320/b_3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Lion King 라이온킹&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wieder einmal ist der Tipp für Seoul weniger an das an fernöstlicher Kultur interessierte Publikum gerichtet, sondern eher an Expats.&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Leute, die in meinem Alter sind kennen König der Löwen - und haben es fast alle abgöttisch geliebt. Kein Wunder also, dass Disney ein schönes Musical daraus gemacht hat und es auf Welttournee schickt. Ursprünglich wollte ich das Musical ja schon in Hamburg sehen, aber irgendwie... Hamburg ist so weit weg, also werde ich es in Seoul schauen gehen ;)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;The Lion King&lt;/strong&gt; (&lt;a href="http://www.lion-king.co.kr/"&gt;Offizielle Homepage&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wann? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Seit 28. Oktober 2006 Open Run&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wann genau?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Di, Do, Fr. jeweils 19:30 Uhr &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Sa. 14 Uhr und 18:30 Uhr &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;So. 14 Uhr &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Montags keine Vorstellung&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wo?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Seoul-Jamsil im Charlotte Theater, mit der U-Bahnlinie 2 (Green Line) bis Bahnhof Jamsil, dann ab Ausgang 3 in südliche Richtung entlang des Lotte Jamsil Hotels und dann rechts &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wieviel?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Preise zwischen 90.000 Won und 35.000 (ca. 75 bzw. 29 Euro)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-7943841595428525903?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/7943841595428525903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=7943841595428525903' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/7943841595428525903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/7943841595428525903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/lion-king.html' title='Lion King'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RawMVjpb8EI/AAAAAAAAAB0/vLOZ-j_b-18/s72-c/b_3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-3858298883237883056</id><published>2007-01-12T06:25:00.000-08:00</published><updated>2007-01-12T06:47:38.143-08:00</updated><title type='text'>Langeweile</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Langeweile 심심&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Irgendjemandem in der Hauptstadt der Republik muss ganz schön langweilig gewesen sein, genauer gesagt im "Korea Design Center" in Bundang, ein paar Kilometer außerhalb von Seoul. Das Ergebnis kann man jetzt am Cheonggyecheon in Seoul betrachten und ich möchte es Euch nicht vorenthalten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ein Modell der Innenstadt von Seoul, vollständig aus Keksen. Nein, nicht ganz aus Keksen, das Cheonggye-Flüsschen ist aus Bonbons gemacht...&lt;br /&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://news.naver.com/news/read.php?mode=LSD&amp;office_id=003&amp;amp;article_id=0000285024&amp;section_id=102&amp;amp;menu_id=102"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://imgnews.naver.com/image/003/2007/01/11/NISI20070111_0003620896_web.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;(Aufs Bild klicken für machen groß ^^)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://imgnews.naver.com/image/003/2007/01/11/NISI20070111_0003620896_web.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-3858298883237883056?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/3858298883237883056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=3858298883237883056' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3858298883237883056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/3858298883237883056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/langeweile.html' title='Langeweile'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-4027971132046266116</id><published>2007-01-11T05:35:00.000-08:00</published><updated>2007-01-11T06:04:16.439-08:00</updated><title type='text'>Stadtführung</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;Stadtführer 가이드&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5018771751389884338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RaZCUTpb77I/AAAAAAAAAAU/XPYuAJmI7ao/s320/Night%2520View%2520of%2520Cheonggye%2520Stream%2520by%2520Jong%2520Woo%2520Lee.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:100%;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Sie sind in Seoul? Sie möchten etwas über Korea lernen, Korea kennenlernen, das ganze aber nicht in gebrochenem Englisch, sondern am liebsten auf Deutsch?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Sie möchten unabhängig von angebotenen Standardtouren aussuchen können, was Sie wann sehen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Sie wollen dabei möglichst wenig Stress mit Verkehrsverbindungen, Restaurantsuche etc. haben? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ab Februar 2007 biete ich halbtägige (auf besonderen Wunsch auch ganztägige) Führungen durch Seoul an, die wir ganz nach Ihren Wünschen zusammenstellen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Was das kostet? Ganz kostenlos geht es natürlich nicht, aber wir werden uns sicher einigen und sie werden gegenüber den in Seoul angebotenen Touren Geld und Nerven einsparen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ich selbst bin Koreanistikstudent, war bereits 3 mal in Seoul und wohne und studiere ab 2007 dort&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ihr persönliches Programm können Sie auf Anfrage aus über 40 Attraktionen Seouls zusammenstellen, ich stelle dann ein persönliches Angebot (Zeit &amp;amp; Kosten) zusammen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-4027971132046266116?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/4027971132046266116/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=4027971132046266116' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/4027971132046266116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/4027971132046266116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/stadtfhrung.html' title='Stadtführung'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5hKB_baui84/RaZCUTpb77I/AAAAAAAAAAU/XPYuAJmI7ao/s72-c/Night%2520View%2520of%2520Cheonggye%2520Stream%2520by%2520Jong%2520Woo%2520Lee.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-1507471958856276172</id><published>2007-01-09T17:04:00.000-08:00</published><updated>2007-01-09T17:24:19.694-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Picasseoul</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:130%;"&gt;Picasseoul&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nein - das ist Gott sei Dank nicht der Titel einer echten Ausstellung, sondern eine an aktuelle Glanzlichter wie "Anusville" oder "Cherepark" angelehnte Bezeichnung für das, was Seoul in den nächsten Monaten erwartet, nämlich einige interessante Kunstausstellungen, voll mit westlichen Farbenspielereien auf Leinwand. Kein Dynamic Korea, aber sicher gerade für Expats interessant:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a href="www.renemagritte.co.kr"&gt;Rene Magritte&lt;/a&gt; (vom 20. Dezember 2006 bis 1.April 2007)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Eine sehr interessante Ausstellung zu Leben und Werk von Magritte im Seoul Museum of Art, einem wunderschönen westlichen Gebäude aus der Zeit des koreanischen Kaiserreichs, direkt an der malerischen südlichen Mauer des Deoksu-Palastes, wo es auch zu den kleinen Theatern geht. Einfach am U-Bhf 시청 City Hall aussteigen und die hundert Meter laufen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Der Eintritt beträgt 10.000 Won, ermäßigt 8.000 Won. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die Ausstellung ist wochentags von 10-21 Uhr geöffnet, an Wochenenden von 10-18 Uhr. Montags ist Ruhetag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a href="http://gogh.chosun.com/"&gt;Van Gogh to Picasso&lt;/a&gt; (vom 22. Dezember 2006 bis 28. März 2007)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die Chosun Ilbo präsentiert diese Ausstellung mit Werken des bekannten Cleveland Museum of Art in der Hangaram Art Hall im Seoul Arts Center im Bezirk Kangnam. Entweder mit Linie 3 bis 남부터미널 (Nambu Terminal) oder mit Linie 2 bis Seocho (서초) und dann immer in Richtung Süden der Beschilderung folgen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Eintritt kostet 13.000 Won, ermäßigt 9.000 Won. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Geöffnet ist durchgängig von 11 Uhr bis 19 Uhr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-1507471958856276172?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/1507471958856276172/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=1507471958856276172' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/1507471958856276172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/1507471958856276172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/picasseoul.html' title='Picasseoul'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6040108306404449356.post-9105974362407079684</id><published>2007-01-07T15:01:00.000-08:00</published><updated>2007-01-07T15:13:06.947-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Info'/><title type='text'>INFO | 안내</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;Information 안내&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dies ist der vierte Teil meines Blogs und er soll sich mit Style in Seoul beschäftigen. Von Samcheonggak bis Kimchi Cheonguk soll hierbei die Palette reichen und die Vielfalt Seouls darstellen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auf den folgenden Seiten werdet Ihr also vor allem Tipps und Tests finden zu:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&gt; Bars &amp; Restaurants&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&gt; Shops&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&gt; Shows &amp;amp; Events&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&gt; Sights&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Aber auch zu sonstigen kulturellen Themen, die sich direkt mit Seoul beschäftigen, wobei die gesamte Seite so gestaltet sein soll, dass sie sich sowohl an Touristen als auch an hier Lebende richtet. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Diese Seite wird aber gerade auch davon leben, dass Ihr Tipps an mich weitergebt und über eigene Erfahrungen berichtet. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In diesem Sinne viel Spaß auf diesen Seiten&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6040108306404449356-9105974362407079684?l=seouldotgom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://seouldotgom.blogspot.com/feeds/9105974362407079684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6040108306404449356&amp;postID=9105974362407079684' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/9105974362407079684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6040108306404449356/posts/default/9105974362407079684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://seouldotgom.blogspot.com/2007/01/info.html' title='INFO | 안내'/><author><name>Gomdori@KU</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
